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Monthly archive

August 2019

„Ich wurde geboren, ich lebe, ich werde sterben.“ Günter Eichbergers Materialien zu einem Lebenslauf

in Objekt des Monats

Typoskriptfassung von Günter Eichbergers Materialien zu einem Lebenslauf, seiner ersten Publikation in den „manuskripten“ (1980, H. 67, S. 64f.) mit hs. Dat. „3./4. & 6. November 1979“, 5 Bl., aus dem Teilvorlass des Autors am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, Signatur: FNI-Eichberger-1 „Wenn ich ein Komponist wäre, würde ich es mein op. 1 nennen“, schreibt Günter Eichberger…

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Materialschlacht Fritzpunkt

Akademie des Verschwindens

in Allgemein

30.9. – 5.10., 10-17 Uhr. Die von der Agentur für Unabkömmlichkeitsbegründungen (Fred Büchel und Alexander Mairhofer) betriebene Akademie arbeitet an einer neuen Kunst des Verschwindens, am „Desaster des Archivs“ (Knut Ebeling), und fokussiert dabei auf die Manipulierbarkeit und Fälschbarkeit von Archiven. Anhand spezifischer Materialien aus dem Archiv des Theater-und Kunstkollektivs Fritzpunkt wird die Praxis und…

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© Literaturhaus Graz

„Roboter mit Senf“ – Die Dritte!

in Allgemein

Was ein gefrorenes Reh und die Schweizer Mafia mit Ingeborg Bachmann zu tun haben, wie ein Reisepass schmeckt und warum „Mach die Welle“ auch gut zur Literatur passt, das konnte man am 04.07.2019 bei der dritten Ausgabe der Literaturshow „Roboter mit Senf“ erfahren. Mit dabei waren Julia Gräfner, Ferdinand Schmalz, Verena Dürr sowie das Moderatoren-Dreamteam…

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„Ihr Stück hat mich lebhaft interessirt“ Ein Brief Arthur Schnitzlers vom 21. Mai 1927 an Franz Nabl

in Objekt des Monats

hs., 1 Bl. 2 S., Signatur: FNI-Nabl-2.781 16 Jahre lang hatte Franz Nabl nicht mehr mit seinem ehemaligen Förderer Arthur Schnitzler korrespondiert. Als er aber erfuhr, dass der Doyen der österreichischen Dramatik bei der Burgtheater-Generalprobe seines Erfolgsstücks Trieschübel anwesend gewesen war, zögerte er nicht, sich in Erinnerung zu rufen. Schnitzler hatte den schüchternen Literaturnovizen einst…

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