Clemens Setz

Geboren 1982 in Graz. Studium der Mathematik und Germanistik in Graz; Übersetzer, Obertonsänger und Gelegenheitszauberer. 2008 wurde er bei den 32. Tagen der deutschsprachigen Literatur (Bachmann-Wettbewerb) mit dem Ernst-Willner-Preis ausgezeichnet. Sein Roman Die Frequenzen (2009) wurde für den Deutschen Buchpreis 2009 (Shortlist) nominiert und gewann den Bremer Literaturpreis 2010. Für seinen Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes erhielt er 2011 den Preis der Leipziger Buchmesse. Seit 2011 verfasst er für die Literaturzeitschrift „Volltext“ die Serie „Nicht mehr lieferbar“ über vergriffene Werke bedeutender Schriftsteller. Clemens Setz lebt als freier Schriftsteller in Graz.

Veröffentlichungen u.a.:
Söhne und Planeten (Residenz 2007)
Die Frequenzen (Residenz 2009; Shortlist Deutschen Buchpreis)
Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (2011; Preis der Leipziger Buchmesse)
Indigo (Suhrkamp 2012)
Die Vogelstraußtrompete. Gedichte (Suhrkamp 2014)
Glücklich wie Blei im Getreide. Nacherzählungen (Suhrkamp 2015)
Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (Suhrkamp 2015)