Clemens J. Setz

Geboren 1982 in Graz, wo er Mathematik und Germanistik studierte und heute als Übersetzer und freier Schriftsteller lebt. Seine Roman Die Frequenzen (2009) wurde für den Deutschen Buchpreis 2009 (Shortlist) nominiert und gewann den Bremer Literaturpreis 2010. 2011 wurde er für seinen Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Sein Roman Indigo stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2012, auch sein Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre wurde  für den Deutschen Buchpreis nominiert und mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2015 ausgezeichnet. Am Schauspielhaus Graz wurden 2016 das Theaterstücks Frequenzen (nach dem Roman von Clemens Setz)  und 2018 sein Stück Erinnya uraufgeführt.

Veröffentlichungen u.a.:
Söhne und Planeten (Residenz 2007)
Die Frequenzen (Residenz 2009)
Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (Suhrkamp 2011)
Indigo (Suhrkamp 2012)
Die Vogelstraußtrompete. Gedichte (Suhrkamp 2014)
Glücklich wie Blei im Getreide. Nacherzählungen (Suhrkamp 2015)
Till Eulenspiegel – Dreißig Streiche und Narreteien (Insel 2015)
Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (Suhrkamp 2015)
Bot – Gespräch ohne Autor (Suhrkamp 2018)
Der Trost runder Dinge. Erzählungen (Suhrkamp 2018)