Daniel Falb

Geboren 1977 in Kassel, lebt in Berlin, wo er u.a. Philosophie, Politische Wissenschaften und Physik studierte. Neben der Dichtung arbeitet Falb zu Fragen der Geophilosophie, Poetik und Kunsttheorie. Diverse Auszeichnungen und Stipendien, u.a. Lyrik-Debüt-Preis des Literarischen Colloquiums Berlin 2005, Arbeitsstipendium des Berliner Senats 2005, Aufenthaltsstipendium für das Künstlerhaus Edenkoben 2015, Arbeitsstipendium des Berliner Senats 2015.

Veröffentlichungen u.a.:
die räumung dieser parks. Gedichte (Kookbooks 2003)
naturezas-mortas sociais – 33 poemas. Gedichte (portug.-dt.; Sextante Editora 2009)
BANCOR. Gedichte (Kookbooks 2009)
Helm aus Phlox. Zur Theorie des schlechtesten Werkzeugs (zus. m. Ann Cotten, Hendrik Jackson, Steffen Popp, Monika Rinck; Merve Verlag  2011)