Helwig Brunner

Geboren 1967 in Istanbul, Studium der Musik und Biologie, lebt mit seiner Familie in Graz. Er schreibt Lyrik, Essays und Erzählprosa, ist Herausgeber der Buchreihe keiper Lyrik sowie Mitherausgeber der Literaturzeitschrift LICHTUNGEN. Zahlreiche Beiträge in Anthologien und Zeitschriften (z.B. manuskripte, Edit, Ostragehege), im Internet (z. B.The Adirondack Review, Four Way Review, The California Journal of Poetics) und im Rundfunk.

Veröffentlichungen u.a.:
Gelebter Granit. Haiku, Senryu, Tanka (Graphikum 1991)
Auf der Zunge das Fremde. Gedichte (Leykam 1996)
Gehen, schauen, sagen. Gedichte (Steirische Verlagsgesellschaft 2002)
Aufzug oder Treppe. Gedichte, Anagramme (Grasl 2002; Lyrik aus Österreich Bd. 92)
grazer Partituren. Gedichte (Steirische Verlagsgesellschaft 2004)
Rattengift. Erzählungen (Kitab 2006)
Nachspiel. Roman (Kitab 2006)
Die Zuckerfrau. Roman (Leykam 2008)
Süßwasser weinen. Gedichte (Sonderzahl 2008)
Schuberts Katze. Musikgedichte (Edition Thurnhof  2009)
Vorläufige Tage. Gedichte (Leykam 2011)
gemacht/gedicht/gefunden. über lyrik streiten (gem. m. Stefan Schmitzer; Droschl 2011)
Die Sicht der Dinge. Rätselgedichte (edition keiper 2012; keiper lyrik Bd. 2)
Denkmal für Schnee. Gedichte (Verlag Berger 2015; Neue Lyrik aus Österreich Bd. 10)
Journal der Bilder und Einbildungen (Literaturverlag Droschl 2017).