Manfred Wieninger

Geboren 1963 in St. Pölten/NÖ, wo er als Autor lebt. Studium der Germanistik und Pädagogik an der Universität Wien. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit (u.a. hat er eine bisher 6teilige Krimireihe mit dem Titelhelden Marek Miert publiziert) zahlreiche Arbeiten zu Widerstand und Verfolgung in Niederösterreich und darüber hinaus. 2013 Auszeichung mit dem Theodor Kramer-Preis für Schreiben im Widerstand und im Exil.

Veröffentlichungen u.a.:
Der dreizehnte Mann. Krimi (Rowohlt 2000)
Falsches Spiel mit Marek Miert. Krimi (Rowohlt 2001)
St. Pöltner Straßennamen erzählen. Lexikon (Studienverlag 2002; basierend auf seiner Dipl.-Arbeit)
Der Engel der letzten Stunde. Krimi (Haymon 2005)
Kalte Monde. Krimi (Haymon 2006)
Rostige Flügel. Krimi (Haymon 2008)
Prinzessin Rauschkind. Krimi (Haymon 2010)
Das Dunkle und das Kalte. Reportagen aus den Tiefen Niederösterreichs (Edition Mokka 2011)
223 oder Das Faustpfand. Roman (Residenz 2012)
Die Banalität des Guten. Feldwebel Anton Schmid (Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft 2014)