Peter Strasser

Geboren 1950 in Graz, Professor für Philosophie und Rechtsphilosophie an der Universität Graz. Beschäftigung mit Fragen der Ethik, Rechtstheorie, Kriminologie, Metaphysik und Religionsphilosophie. Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik 2014.

Veröffentlichungen u.a.:
Die verspielte Aufklärung (Suhrkamp 1986)
Philosophie der Wirklichkeitssuche (Suhrkamp 1989)
Der Freudenstoff. Zu Handke eine Philosophie (Residenz 1990)
Geborgenheit im Schlechten. Über die Spannung zwischen Kunst und Religion (Deuticke 1993)
Große Gefühle. Über die Dinge, die sich nicht kaufen lassen (Residenz 1993)
Das Menschenmögliche. Späte Gedanken über den Humanismus (Deuticke 1998)
Journal der letzten Dinge (Suhrkamp 1998)
Der Weg nach draußen. Skeptisches, metaphysisches und religiöses Denken (Suhrkamp 2000)
Der Gott aller Menschen. Eine philosophische Grenzüberschreitung (Styria 2002)
Unschuld. Das verfolgte Ideal (Fink 2012)
Wie es ist, ein Philosoph zu sein. Strebers Erzählungen (Fink 2012)
Ratlosigkeit. Ein Stimmungsbericht (Fink 2013)
Immer wieder dasselbe und am besten nichts Neues. Die Weisheit des Austrobuddhismus (Braumüller 2014)
Kümmre dich um deine Angelegenheiten. Über die Selbstsorge (Fink 2014)
Diktatur des Gehirns. Für eine Philosophie des Geistes (Fink 2014)
Lust. Ein Anstandsbuch (Braumüller 2015)
Ein Quäntchen Trost. Nachträge zur Glückseligkeit (Fink 2015)
Die Welt als Schöpfung betrachtet. Eine stille Subversion (Fink 2015)
Achtung Achtsamkeit (Braumüller 2016)