Tomer Gardi

Geboren 1974 im Kibbuz Dan in Galiläa, ab dem 12. Lebensjahr lebte er für 3 Jahre mit seiner Familie in Wien. Er studierte
 Literatur und Erziehungswissenschaft in Jerusalem, Berlin und Be´er Scheva und war Herausgeber der Zeitschrift Sedek: A Journal on the Ongoing Nakba und der begleitenden Buchreihe. Die Zeitschrift ist ein Projekt der israelisch-jüdischen Initiative Zochrot, die sich mit der Vertreibung der Palästinenser befasst. 2016 nahm Tomer Gardi auf Einladung von Klaus Kastberger beim Ingeborg-Bachmann-Preis teil, wo er Passagen aus Broken German las.

Veröffentlichungen auf Dt.:
Stein, Papier: Eine Spurensuche in Galiläa (auf Hebr.: 2011; auf Dt.: Rotpunktverlag 2013)
Broken German (Droschl 2016)