Veit Heinichen

Geboren 1957, arbeitete als Buchhändler und für verschiedene Verlage. 1994 war er Mitbegründer des Berlin Verlags und bis 1999 dessen Geschäftsführer. Er lebt seit fast zwanzig Jahren in seiner Wahlheimat Triest. Seine Kriminalromane wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und erfolgreich verfilmt. Ausgezeichnet u.a. mit dem Radio Bremen Krimipreis und dem Premio Internazionale Trieste.

Veröffentlichungen u.a.:
Gib jedem seinen eigenen Tod (Zsolnay 2001; als TB dtv 2002)
Die Toten vom Karst (Zsolnay 2002; als TB dtv 2003)
Tod auf der Warteliste (Zsolnay 2003; als TB dtv 2004)
Der Tod wirft lange Schatten (Zsolnay 2005; als TB dtv 2007)
Triest, Stadt der Winde (zus. m. Ami Scabar; Hanser 2005; als TB Insel 2012)
Totentanz (Zsolnay 2007; als TB dtv 2009)
Die Ruhe des Stärkeren (Zsolnay 2009; als TB dtv 2010)
Keine Frage des Geschmacks (Zsolnay 2011; als TB dtv 2013)
Im eigenen Schatten (Zsolnay 2013; als TB dtv 2015)
Die Zeitungsfrau (Piper 2016)
Das Scherbengericht (Piper 2017)