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Objekt des Monats

„Ich wurde geboren, ich lebe, ich werde sterben.“ Günter Eichbergers Materialien zu einem Lebenslauf

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Typoskriptfassung von Günter Eichbergers Materialien zu einem Lebenslauf, seiner ersten Publikation in den „manuskripten“ (1980, H. 67, S. 64f.) mit hs. Dat. „3./4. & 6. November 1979“, 5 Bl., aus dem Teilvorlass des Autors am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, Signatur: FNI-Eichberger-1 „Wenn ich ein Komponist wäre, würde ich es mein op. 1 nennen“, schreibt Günter Eichberger…

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„Ihr Stück hat mich lebhaft interessirt“ Ein Brief Arthur Schnitzlers vom 21. Mai 1927 an Franz Nabl

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hs., 1 Bl. 2 S., Signatur: FNI-Nabl-2.781 16 Jahre lang hatte Franz Nabl nicht mehr mit seinem ehemaligen Förderer Arthur Schnitzler korrespondiert. Als er aber erfuhr, dass der Doyen der österreichischen Dramatik bei der Burgtheater-Generalprobe seines Erfolgsstücks Trieschübel anwesend gewesen war, zögerte er nicht, sich in Erinnerung zu rufen. Schnitzler hatte den schüchternen Literaturnovizen einst…

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„Ein jeder Mensch“
Zeugnis einer Leidenschaft für das Grazer Kabarett

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4 Notenhefte, hs. mit Beschriftung „Ein jeder Mensch. Brettl von Emil Breisach. Musik Fridl [sic] Althaller“, jeweils 10 Bl., aus dem Teilnachlass von Emil Breisach am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, Signatur: FNI-Breisach-Box 2-1.2.1.1 „Musik zu ‚Ein jeder Mensch‘ von Emil Breisach und Fridl [sic] Althaller“ –  Vier Notenhefte mit ein und derselben Aufschrift; jedes davon enthält…

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Aufbewahrungssysteme: Das Zeitalter der Vermappung

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In Adalbert Stifters Die Mappe meines Urgroßvaters (vier Fassungen: 1841/42, 1847, 1864, 1867) findet der namenlose Ich-Erzähler der Rahmenhandlung, ein Urenkel des Doctor Augustinus, bei einem Besuch im Elternhaus zufällig ein in einer alten Truhe aufbewahrtes Konvolut, das „eigentlich aus lauter ungebundenen Heften zusammengelegt“ ist. Dieses als Mappe die urgroßväterliche autobiographische „Dichtung des Plunders“ sammelnde…

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„Für Gunter Falks Haikus maßgebliche Information“. Eine Haiku-Zusammenstellung in der „Sammlung Mixner“

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Titelblatt und Einleitung der Typoskriptfassung mit hs. Korr. einer Sammlung von japanischen Haikus aus mehreren Jahrhunderten mit dem Titel Haiku, ohne Herausgeber- und Übersetzerangaben, undat., 184 Bl., hier Bl. 1-3, aus der „Sammlung Mixner“ am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, Signatur: FNI-Rundfunktexte (SLG Mixner)-TA 036/03 In jener Systematik, die der ehemalige Leiter der Hörspielabteilungen des ORF Landesstudios…

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Treffen sich zwei oder: Archivalie sticht Erwartung

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Fotografie m. hs. Beschriftung „Mit Ilse Aichinger 1977“, Stempel „Foto: Moses“, sw, aus dem Vorlass von Barbara Frischmuth am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung Müsste man die Sekundärliteratur zur Altausseer Autorin Barbara Frischmuth gemäß ihrem Inhalt in einigen wenigen Schlagworten zusammenfassen, könnten die folgenden prototypisch für die Beschäftigung von Forscher_innen mit ihrem Werk stehen: Mystik, Traum, Integration/Migration,…

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Volume 1. 10 Jahre Plattform. Eine Anthologie (2014)

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Volume 1. 10 Jahre Plattform. [Eine Anthologie.] Hrsg. v. „plattform“ [Valerie Fritsch, Florian Labitsch, Reinhard Lechner, Alexander Micheuz]. Wien: Sonderzahl 2014. (= edition graz. 7.) [Mit Beiträgen von: Kateřina Černá, Astrid Ebner, FALKNER, Felicitas Ferder, Sarah Gabriele Foetschl, Valerie Fritsch, Julia Hager, Sonja Harter, Lilly Jäckl, Florian Labitsch, Reinhard Lechner/Christoph Szalay, Gerhard Melzer, Alexander Micheuz,…

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Ich bin …? Zu den Jugendbüchern Hannelore Valencaks

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Erstes Blatt des Jugendbuches Ich bin Barbara, Original, masch. mit hs. Korrekturen, 127 Bl., hier: Bl. 1, aus dem Nachlass von Hannelore Valencak am Franz-Nabl-Institut für Literaturfor­schung, Signatur: FNI-VALENCAK-W6-1.1.1.2.2, Bl. 1. Hannelore Valencak verfasste nicht nur Erwachsenenliteratur, sondern auch zahlreiche preisgekrönte Kinder- und Jugendromane. Das Jugendbuch Ich bin Barbara, welches 1974 in dem für Kinder-…

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Barbara Belic im Gespräch mit Künstlerfreunden Werner Schwabs (2014)

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Interviews mit Harald Kostmann (23:17 min.), János Erdödy (27:00 min.), Ursula Molitschnig (20:35 min.), Erni Mangold (14:40 min.), Ernst M. Binder (19:45 min.), Alfred Kolleritsch (16:10 min.) und Günter Schimunek (15:28 min.) in chronologischer Reihenfolge ihrer künstlerischen Zusammenarbeit mit Werner Schwab Filminterviews: Barbara Belic; Kamera und Technik: David Kranzelbinder Fleisch, Musik und Sprache, der braune…

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Gunter-Falk-Lesung im Café Grammel

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Gunter-Falk-Lesung im Café Grammel, Graz, 1.4.1983, privater (Teil-)Mitschnitt, weitere Mitwirkende: Karlheinz Bartos, Günter Eichberger, Herwig von Kreutzbruck u.a., 30’, [digitalisierte] Audio-Kassette Maxell UL 90, Audio-Sammlung Franz-Nabl-Institut, Nr. 89. [Geschenk Karlheinz Bartos] Diese mehr als 35 Jahre alte Kassettenaufnahme vom Karfreitag des Jahres 1983, in dem Gunter Falk am Christtag mit gerade 41 Jahren verstarb, hat…

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© Gerhard Roth

Vom Fehlen. Gerhard Roth und Die Geschichte der Geschichte der Dunkelheit

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Titelblatt und Beginn von „Die Geschichte der Dunkelheit. Versuch einer Archäologie. Skizze, Versuch. [mit Verm.:] alles vernichten!“, Original, hs., 1987 (beschr.: 17.8.1987), 63 Bl. (pag. 2-60), hier: 2 Bl.; 3 Fotos „Jüdischer Friedhof Seegasse“ © Gerhard Roth aus dem Roth-Vorlass am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung Friedhöfe sind „andere Orte“, Heterotopien im Sinne von Foucault, die gerade…

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Der Kunststudent Werner Schwab vor dem „Kunstkadi“

Der Kunststudent Werner Schwab vor dem „Kunstkadi“

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Mail der Wiener Projektkünstlerin und Bildhauerin Gertrude Moser-Wagner vom 30. August 2017 an den Verfasser. In den Jahren 1974 bis 1976 besuchte Schwab in seiner Geburtsstadt Graz die Kunstgewerbeschule am Ortweinplatz, gewählt hatte er den Zweig Holz- und Steinbildhauerei bei dem bekannten Bildhauerkünstler Josef Pillhofer. Noch vor Ende des dritten Schuljahres des eigentlich auf insgesamt…

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