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Objekt des Monats

Leporello, Literaturhaus Graz, 2005

„…hauptsächlich Prosa, daneben auch Lyrik.“ Ein Autor stellt sich vor.

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Leporello Literaturhaus Graz, September-Oktober 2005, inkl. Einlageblatt. Der 13. Oktober 2005 im Literaturhaus Graz – eine Premiere in mehrfacher Hinsicht. Das Datum markiert nicht nur den Beginn der Lesereihe „3×20“, im Rahmen derer eine Gruppe junger Autorinnen und Autoren aus Graz regelmäßig im damals ebenfalls noch recht jungen Literaturhaus Lesungen abhalten wird – die spätere…

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Fotobestand „Alfred Kolleritsch“, Franz-Nabl-Institut

„Ein ‚legendäres‘ Fußballspiel – eine Spurensuche“

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Zwei Fotos aus dem vor kurzem erworbenen Fotobestand „Alfred Kolleritsch“ am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung an der Universität Graz. Signatur: FNI-KOLLERITSCH-Sammlung Familie. Im Jänner 2021 wurde durch den Ankauf von Foto-Materialien aus dem Privatarchiv Alfred Kolleritschs durch das Literaturhaus Graz der Archivbestand des Franz-Nabl-Instituts erweitert. (1) Die Sammlung beginnt mit Fotografien aus den frühen 60er Jahren…

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© Gerhard Roth

„DAS GEHIRN IST SELBST EIN LABYRINTH“. Gerhard Roth und das „Labirinto Borges“ als Labyrinth im Labyrinth im Labyrinth

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3 Fotografien des „Labirinto Borges“ auf der Insel San Giorgio Maggiore in Venedig © Gerhard Roth aus dem privaten Fotoarchiv des Autors, publ. in: Gerhard Roth: Venedig – Ein Spiegelbild der Menschheit. Hrsg. v. Daniela Bartens und Martin Behr (Brandstätter 2020, S. 283-285); 2 davon siehe unten sowie auch: Cover von „Gustav René Hocke: Die…

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WAS Nr. 33 (Nov. 1981), S. 28 (Ausschnitt)

„wer will schon mein Bruder, wer meine Schwester sein“. Herwig Kaisers „Mitzi S.“ und die Zeitschrift WAS

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Herwig Kaiser: Mitzi S., Ausschnitt aus der Zeitschrift WAS, Nr. 33, November 1981, S. 28, 1Bl. + Cover. „Da hielt einer, der es wissen muß, einen Vortrag, über Brüderlichkeit. […] Da hat einer etwas kaputtgedacht.“ Mit diesen kritischen Worten beginnt Mitzi S., eine Erzählung des im Jahr 2016 verstorbenen Grazer Autors und Dramaturgen Herwig Kaiser…

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Plakat-Druckvorlage

„als die ischler auszogen, die literatur zu erobern…“ (Helmut Schranz) [1]

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Druckvorlage für Plakate der Zeitschrift PERSPEKTIVE, 1 Bl., aus dem gangan-Verlagsarchiv am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung. Bad Ischl in den 1970er Jahren. Ein Dorf, das seine Blütezeit als kaiserlich-königliche Sommerfrische lang hinter sich hatte, wird zum Gründungsort einer bis heute im Grazer Kontext  (neben den Literaturzeitschriften „manuskripte“, „Sterz“, „Lichtungen“ und „Schreibkraft“) agierenden Literaturzeitschrift. Den Start legt…

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Ödön von Horváth: Impfschein 1914 (Ausschnitt, © Ödön-von-Horvath-Gesellschaft Murnau)

Ödön von Horváth: Impfschein (1914)

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Impfschein des Impfbezirks München Stadt, Impfliste Nr. 89, ausgestellt auf Horvath Edmund, geboren am 9. Dezember 1901, geimpft am 25. Mai 1914, unterfertigt München, 2. Juni 1914 von der K.B. Central-Impf-Anstalt. Sammlung Ödön von Horváth der Ödön-Horváth-Gesellschaft Murnau am Staffelsee, Oberbayern. Im Herbst 1913 übersiedelte der damals elf Jahre alte Ödön von Horváth (1901–1938) von…

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© Reinhard P. Gruber

Reinhard P. Gruber: NACHRUF auf Josef Krainer

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Reinhard P. Gruber: NACHRUF auf Josef Krainer. Hs., Dat. 6.12.1971, unpag., 1 Bl. [recto und verso] sowie Ts. m. hs. Erg., 3 Bl., aus dem Vorlass von Reinhard P. Gruber am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, Signatur: FNI-Gruber-W1.1.1.2 [Original-Hs.] bzw. W1.2.1.1.1. [Original-Ts.] Reinhard P. Gruber, der 1970 in den „manuskripten“ (H. 29/30) mit einem Teil der späteren…

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© Alfred Kolleritsch, 1969

„Wir revoltieren hier gegen die Situation: setzen dem dokt[r]inären Klembim keinen Dokt[r]inären Klimbim gegenüber.“

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Entwurf der Marginalie Alfred Kolleritschs für die manuskripte Nummer 27 (1969). Das Objekt zeigt den Entwurf des in Heft 27 erschienenen Kommentars Kolleritschs. Wohl in Eile und nur für die persönliche Lektüre bestimmt, notierte er seine Gedanken in einen Tages-Stunden-Vormerk-Kalender (der Firma Hornig) im DIN-A5- Format aus dem Jahr 1969. Die jeweils rechte Seite ist…

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Schreiben unter der Käseglocke. Clemens Setz und das Paradox der Grazer Avantgarde

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Das in Auszügen vorliegende Interview (Transkription siehe Seitenende) entstand 2009 im Rahmen eines Proseminars zur neuesten Grazer Literatur am Franz-Nabl-Institut. Vortragender war Gerhard Fuchs. Die Studierenden waren dazu angehalten, direkt in Kontakt mit in Graz lebenden Autoren zu treten, um mit ihnen über ihre Texte, Graz und den Literaturbetrieb zu sprechen. Neben den Romanen von…

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Die Pornographie der Verhältnisse. Der Skandal um Oswald Wieners die verbesserung von mitteleuropa, roman in den „manuskripten“

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Undat. hs. Briefentwurf von Alfred Kolleritsch an Oswald Wiener nebst Mailabschrift vom 28.10.2005, Archiv der Literaturzeitschrift „manuskripte“, Ordner „Autorenbriefe 2005“, mit freundlicher Genehmigung von Alfred Kolleritsch und Andreas Unterweger. „die manuskripte habe ich inzwischen auch, danke, die größte nummer ist das ja nicht gerade, aber wiener ist ganz schön, auch artmann, das andere ist wohl…

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Ödön von Horváth: Typoskriptblatt mit handschriftlichen Korrekturen zu „Geschichten aus dem Wiener Wald“ (1930/31)

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I.N. 221.001/1 – BS 37 a [1], Bl. 6 (Nachlass Ödön von Horváth an der Wienbibliothek im Rathaus). Das Volksstück Geschichten aus dem Wiener Wald, an dem Horváth in den Jahren 1930 und 1931 arbeitete, geht auf ein Dramenprojekt zurück, das den Titel Die Schönheit aus der Schellingstrasse trug und noch in München in der…

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DER TIEFE ATEM. Zeitungsausschnitt von Peter Handkes Petrarca-Preisrede auf Alfred Kolleritsch

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Peter Handke: DER TIEFE ATEM. Zur Verleihung des Petrarca-Preises an Alfred Kolleritsch. In: Kleine Zeitung vom 13. Juni 1978, S. 3 f. (ERSTABDRUCK). Später publiziert in: Petrarca-Preis 1975-1979. Privatdruck (Edition Petrarca 1980), Wie die Grazer auszogen, die Literatur zu erobern (dtv 1978) und Das Ende des Flanierens. Sammelband (Suhrkamp 1980). Der abgebildete Zeitungsausschnitt stammt aus…

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