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Objekt des Monats

Wolfgang Bauer / Gunter Falk: 1. Manifest der HAPPY ART & ATTITUDE (1965)

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Typoskriptblatt mit hs. Korr. v. unbek. [Gunter Falk?] aus dem hektografierten, 3-seitigen „1. Manifest der HAPPY ART & ATTITUDE“ v. Wolfgang Bauer und Gunter Falk, dat. 4.12.1965, Archiv des Franz-Nabl-Instituts für Literaturforschung, Vorlass Barbara Frischmuth, Konvolut 4.5.2.1.2.: Werke anderer Autoren/Künstler. Barbara Frischmuths 21. Geburtstag muss legendär gewesen sein, bedeutungsvoll nicht nur für den Wellensittich, der…

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Sozialkritik zwischen Kottan und Ambros. Franz Buchriesers Hörspiel-Typoskript seiner ‚Grazer Fassung‘ zu Harald Müllers Der Zögling (1977)

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Der Zögling. Hörspiel von Harald Müller und Franz Buchrieser. Regie: Franz Buchrieser. Musik: Wolfgang Ambros. Maschinschriftliches Typoskript, 42 Bl. + 5 Bl. Beilagen zur Einspielung, hs. Anmerkungen. Geschenk von Franz Buchrieser, erworben 12/1990.  Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, Einzelmanuskripte. Franz Buchrieser, der als Titelheld der Kultserie Kottan ermittelt (Folgen 3-5) populär wurde, lässt sich nicht leicht in…

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Foto Manfred Mixner (1993)

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Foto des Vortragenden beim Symposium „Stadtkultur – Kulturstadt“, 24.5.1993. Fotosammlung Franz-Nabl-Institut 1993/10/a:4 © Gerhard Fuchs. Vgl. zu diesem Symposium auch den Zeitungsbericht in der NZ v. 23.5.1993: Symposion „Stadtkultur“ in bester Besetzung; Zeitungsausschnittsammlung Franz-Nabl-Institut, Mappe Mixner. Im Archiv des Franz-Nabl-Instituts befindet sich zudem eine von Manfred Mixner angelegte und verzeichnete umfangreiche Sammlung von annähernd 1.000 (Rundfunk-)Texten von…

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© Andrea Gutschi

Eine Topographie der Toten. Versuch einer visuellen Aufschlüsselung von Elfriede Jelineks Die Kinder der Toten

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„Das Land braucht oben viel Platz, damit seine seligen Geister über den Wassern ordentlich schweben können.“ Das Land, von dem in Elfriede Jelineks Roman Die Kinder der Toten die Rede ist, ist einmal mehr Österreich, von den Mürztaler Alpen bis Wien, von Mariazell bis Graz, von 1945 bis in die Gegenwart und die seligen Geister,…

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Wilhelm Muster: Lebenslauf [1955]

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Durchschlag eines Typoskriptblatts, undat. [1955], unpag., Archiv des Franz-Nabl-Instituts für Literaturforschung, Nachlass Muster, K 1/33. Dieser selbstverfasste Lebenslauf des Grazer Autors Wilhelm Muster (1916-1994) stammt aus dem Jahr 1955. Zu diesem Zeitpunkt hatte der 1952 nach Madrid übersiedelte Muster, der seine Kindheit und Jugend in Mureck an der Grenze zu Jugoslawien verbracht hatte, immerhin bereits…

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Programmheft und Originaltyposkript zu Der Schulmeister vom Himmelpfortgrund von Lois Groß

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Er war einer der prägendsten Gestalten des Grazer Theaterlebens in der Zwischenkriegszeit und doch wird er in kaum einer Überblicksdarstellung erwähnt, geschweige denn in seiner Bedeutung für die populäre Schauspielkunst entsprechend gewürdigt: der Schauspieler, Regisseur, Theaterleiter und Dramatiker Lois Groß. Geboren 1893 als Sohn einer Dienstmagd und eines Schuhmachers in Trautmannsdorf und auf den Namen…

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Gerhard Roth und die Bienen

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Doppelseite mit hs. Anmerkungen und Unterstreichungen von Gerhard Roth aus dem Bienen-Recherchematerial im Roth-Vorlass am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung. Auszug aus: Horst Stern: Bemerkungen über Bienen. Reinbek: Rowohlt 1974. (= rororo sachbuch. 6881.) S. 68f. „Bienen hatten für mich immer etwas mit dem Gehirn, dem Denken zu tun: Die Bienenstöcke erinnern an den Kopf, die Waben…

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Vorhof der Wirklichkeit – Ein Frauenleben in der Enge der Nachkriegszeit. Typoskript von Hannelore Valencak

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Ausschnitt aus dem maschinschriftlichen Typoskript des Romans Vorhof der Wirklichkeit mit handschriftlichen Korrekturen aus dem Nachlass von Hannelore Valencak am Franz Nabl-Institut für Literaturforschung. 1972 publizierte Hannelore Valencak (1929-2004) ihren Roman Vorhof der Wirklichkeit. Dieses autobiographisch anmutende Werk beschreibt mit grausamer Klarheit das Heranwachsen einer jungen Frau während des Zweiten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit…

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Aufbewahrungssystem: Archivschachtel

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„Am Anfang war sehr wenig in Ordnung. Es war eine alte Biedermeierkommode mit drei breiten Laden, in die ich einfach alles hineingegeben hab. […] Dann ist die Kommode zu klein geworden, und ich hab ein Zimmer genommen und die hervorragenden Bananenschachteln instrumentalisiert.“ So äußerte sich Gerhard Roth, dessen Vorlass sich im Archiv des Franz Nabl-Institut…

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Werner Schwab: Abgesagt und angesagt – Korrespondenz 1983 bis 1993

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Konvolut mit 55 Korrespondenzstücken (großteils Absagebriefen) von unterschiedlichen Korrespondenzpartnern und – soweit möglich – zugeordneten handschriftlichen und transkribierten Briefentwürfen aus den Arbeitsbüchern Werner Schwabs laut angeschlossenem Verzeichnis (1983-1993), beginnend mit einem Brief von Otto Breicha an Werner Schwab, 1 Bl. A4 masch. mit hs. Kritzeleien von unbek., Salzburg, 23.1.1983, Nachlass Werner Schwab am Franz-Nabl-Institut für…

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GÜNTER EICHBERGER: VON MUMIENPRÄPARATOREN, MENSCHENFRESSERN & ANDEREN MYTHOMANEN

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Deckblatt einer Arbeit für das Fortsetzungsproseminar „Experimentelle Prosa“ bei Dr. Gerhard Melzer, 12 Bl., 4.4.1980, Archiv des Franz-Nabl-Instituts für Literaturforschung Seit jeher ist das Verhältnis zwischen den AutorInnen und „den tüchtigen burschen von der germanistik“ (H.C. Artmann) ein leicht gestörtes, ist doch für die ersteren der Pegasusritt meist mit einer vergleichsweise massiven ökonomischen und (literaturbetrieblich…

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Brief Robert Hamerlings an einen unbekannten Dichterkollegen

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Brief Robert Hamerlings an einen unbekannten Dichterkollegen vom 9. April 1873. Privatbesitz Christian Neuhuber. Als Rupert Johann Hammerling 1830 im niederösterreichischen Kirchberg am Walde geboren, galt Robert Hamerling seiner Zeit als einer der bedeutendsten und meistgelesenen Autoren deutscher Sprache. Berühmt gemacht hatte ihn sein Versepos Ahasver in Rom (1866), dessen historistischer Kolorismus und geschichtsphilosophischer Endzeitton…

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