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Objekt des Monats

Dis/Kontinuitäten: Eine Lesung Hannelore Valencaks in Wien 1966

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Brief von Prof. Dr. Irmengard Neukomm-Lobenstein (Österreichisches Kulturzentrum Österreich-Haus, Wien) an Hannelore Mayer-Valencak vom 30. August 1966, Box 18; „Vita“, hs. Manuskript, 64 Bl., o. D., Box 12, FNI-Valencak. Im August 1966 schrieb Irmengard Neukomm-Lobenstein (1912–1990) in ihrer Funktion als Kulturreferentin des Österreichischen Kulturzentrums – Österreich Haus am Wiener Josefsplatz an Hannelore Valencak (1929–2004), deren…

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Vitrine zu Klaus Hoffers Roman Halbwegs. Bei den Bieresch 1

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Verlagsplakat / Rückseite des manuskripte-Hefts 60/‘78 / 2 Exemplare der Erstausgabe /  Brief Peter Handkes, 1 Bl. hs, mit beigelegter Typoskript-Kopie, 4 Bl.: Zu Klaus Hoffer: „Halbwegs“, FNI-Hoffer, Klaus-K2-Handke (27.3.1979), Bl. 1-5. Wenige Tage vor dem christlichen Fest des Sprachwunders sandte Handke Hoffer aus Berlin „als einen Pfingstgruß“ eine ausführliche Besprechung seines Bucherstlings Halbwegs, die…

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Beitragsbild_Frischmuth-Juli-2018

Barbara Frischmuth/ Raum – Mensch – Geschichte

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Manuskriptbuch A5 blau m. hs. Beschriftung „ADA I.“ aus dem Vorlass von Barbara Frischmuth am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, dat. 12.9.2010, 96 Bl. Original, hs., teilw. beids. beschr., pag. 1-95. „Sie lag mitten im See, den Rücken durchgestreckt, die Arme ausgebreitet, die Beine gespreizt.“ Ein Satz, der zu Beginn des 2012 erschienenen Romans Woher wir kommen…

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„Heimatkundeheft für Gruber Reinhad [!] 3.a“, undat. [1955/56], Bl. 4

„Heimatkunde für Gruber Reinhard 3.a“ – ein Schulheft

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2 Doppelseiten „Österreich ist wieder frei“ bzw. „Die Familie“ aus dem „Heimatkundeheft für Gruber Reinhad [!] 3.a“, undat. [1955/56], Bl. 4 u. 5, sowie 1 Doppelseite „6. Aufsatz. Unser Hauptplatz“ aus dem Volksschulheft „Aufsatz für Gruber Reinhard. 3.a“, undat. [1955/56], Bl. 4-5, 1 „Heimatkunde“-Heftcover und 1 Foto „Johann Gruber mit seinen Söhnen Wolfgang (li.) und…

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1938: Mozart-Preis für Franz Nabl

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Preisurkunde des Mozart-Preises 1938 für Franz Nabl , 4 Bl., geb.; Original-Typoskript der Dankrede von Franz Nabl vom 3.6.1938 anlässlich der Verleihung, 1 Bl., Nachlass von Franz Nabl am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung; Foto vom Empfang österreichischer Autoren bei Reichsinnenminister Frick anlässlich der 9. Berliner Dichterwoche „Deutsch-Österreichische. Dichtung der Zeit“ (25.-30. April 1938). In: Neues Wiener…

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Aufbewahrungssysteme: Die Vitrine. Das ‚Schaufenster‘ der Literatur im Museum

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„Und ebenso wie es durch Vitrine oder Glasrahmen bei der Musealisierung geschieht, geht auch Archivierung damit einher, dass Schrift zunächst einmal jedem Gebrauch entzogen wird, der am Lesen des Schrifttextes interessiert wäre. Die Schriftträger werden nämlich […] in Archivboxen verstaut und […] magaziniert“, hat der deutsche Mediävist Peter Strohschneider im Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft (2016)…

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OaMtopia – Die Spurensuchen des Gerhard Roth

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Blatt aus einer frühen Typoskriptfassung von Klaus Dermutz: Die Reisen des Gerhard Roth. Erkundungen eines literarischen Kontinents mit hs. Korr. v. Gerhard Roth, 1 Bl. masch., S. 174, undat. [2017] aus dem Vorlass von Gerhard Roth am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung sowie vier Fotoaufnahmen des „Ospedale al Mare“-Komplexes, © Gerhard Roth, und die Cover-Abbildung der Buchfassung,…

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Was uns gestachelter Draht und elektrischer Strom verwehren. Adalbert Schremmers Gedicht Wolken über Dachau

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Hs. Entwurf des unveröffentlichten Gedichts „Wolken über Dachau“. K[ottern], 22.1.1944. Nachlass Adalbert Schremmer am Franz Nabl-Institut für Literaturforschung. Wie zahlreiche andere ehemalige Häftlinge der nationalsozialistischen Konzentrationslager schrieb auch der gebürtige Wiener und Wahlsteirer Alois Wladimir Adalbert Schremmer nach seiner Befreiung durch US-amerikanische Truppen aus Kottern-Durach, einem Außenlager des KZ Dachau, literarische Texte, die den Versuch…

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© Franz Nabl-Institut für Literaturforschung, Publikationserlaubnis: Canetti-Stiftung/Zürich

Solange es ihn gab, erfüllte es einen mit Stolz, zur Literatur dieses Landes zu gehören“.

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Kondolenzbrief Elias Canettis an Ilse Nabl vom 30. Jänner 1974 (Nachlass Franz Nabl) Elf Tage nach Franz Nabls Tod kondolierte Elias Canetti der Witwe und verlieh seiner Wertschätzung für den Verstorbenen und dessen Werk mit warmen Worten Ausdruck: Sehr verehrte und liebe Frau Nabl, Es geht mir sehr nahe, dass Franz Nabl nicht mehr am…

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Wolfgang Bauer / Gunter Falk: 1. Manifest der HAPPY ART & ATTITUDE (1965)

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Typoskriptblatt mit hs. Korr. v. unbek. [Gunter Falk?] aus dem hektografierten, 3-seitigen „1. Manifest der HAPPY ART & ATTITUDE“ v. Wolfgang Bauer und Gunter Falk, dat. 4.12.1965, Archiv des Franz-Nabl-Instituts für Literaturforschung, Vorlass Barbara Frischmuth, Konvolut 4.5.2.1.2.: Werke anderer Autoren/Künstler. Barbara Frischmuths 21. Geburtstag muss legendär gewesen sein, bedeutungsvoll nicht nur für den Wellensittich, der…

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Sozialkritik zwischen Kottan und Ambros. Franz Buchriesers Hörspiel-Typoskript seiner ‚Grazer Fassung‘ zu Harald Müllers Der Zögling (1977)

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Der Zögling. Hörspiel von Harald Müller und Franz Buchrieser. Regie: Franz Buchrieser. Musik: Wolfgang Ambros. Maschinschriftliches Typoskript, 42 Bl. + 5 Bl. Beilagen zur Einspielung, hs. Anmerkungen. Geschenk von Franz Buchrieser, erworben 12/1990.  Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, Einzelmanuskripte. Franz Buchrieser, der als Titelheld der Kultserie Kottan ermittelt (Folgen 3-5) populär wurde, lässt sich nicht leicht in…

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Foto Manfred Mixner (1993)

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Foto des Vortragenden beim Symposium „Stadtkultur – Kulturstadt“, 24.5.1993. Fotosammlung Franz-Nabl-Institut 1993/10/a:4 © Gerhard Fuchs. Vgl. zu diesem Symposium auch den Zeitungsbericht in der NZ v. 23.5.1993: Symposion „Stadtkultur“ in bester Besetzung; Zeitungsausschnittsammlung Franz-Nabl-Institut, Mappe Mixner. Im Archiv des Franz-Nabl-Instituts befindet sich zudem eine von Manfred Mixner angelegte und verzeichnete umfangreiche Sammlung von annähernd 1.000 (Rundfunk-)Texten von…

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