Service

Dossier online

  • LHG_Zitat_853x853pixel_Femen_1.jpg
    Femen
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Hasek_1.jpg
    Jaroslav Hasek: Der brave Soldat Schwejk
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Bauer_2.jpg
    Wolfgang Bauer: Märzwind (In: Gedichte, Droschl 1992)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Bauer_1.jpg
    Wolfgang Bauer
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Rabinovici_1.jpg
    Doron Rabinovici: Die Außerirdischen (Suhrkamp Verlag 2017)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Jelinek_1.jpg
    Elfriede Jelinek: Kinder der Toten (Rowohlt 1995)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Sargnagel_2.jpg
    Stefanie Sargnagel: Statusmeldungen (Rowohlt Verlag 2017)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Menasse_1.jpg
    Robert Menasse: Die Hauptstadt (Suhrkamp 2017)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Bachmann_1.jpg
    Ingeborg Bachmann: Male oscuro. Aufzeichnungen aus der Zeit der Krankheit. Hrsg. von Isolde Schiffermüller und Gabriella Pelloni. (Suhrkamp und Piper 2017)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Stangl_1.jpg
    Thomas Stangl: Freiheit und Langeweile (Droschl Literaturverlag 2016)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Otoo_1.jpg
    Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin (Bachmannpreis 2016)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Rubinowitz_2.jpg
    Tex Rubinowitz im Interview auf interview.de
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Rubinowitz_1.jpg
    Tex Rubinowitz im Interview auf kurier.at (9.3.2016)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Praeauer_1.jpg
    Teresa Präauer: Oh Schimmi (Wallstein Verlag 2016)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Setz_1.jpg
    Clemens Setz im Interview in Die Presse (2.3.2013)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Gruber_2.jpg
    Reinhard P. Gruber: Aus dem Leben Hödlmosers. Ein steirischer Roman mit Regie (Droschl 1999)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Gruber_1.jpg
    Reinhard P. Gruber: Aus dem Leben Hödlmosers. Ein steirischer Roman mit Regie (Droschl 1999)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Frischmuth_1.jpg
    Barbara Frischmuth: Die Klosterschule (Suhrkamp 1968)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Henisch_1.jpg
    Peter Henisch: Suchbild mit Katze (Deuticke 2016)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Schnitzler_1.jpg
    Arthur Schnitzler: Leutnant Gustl (Erstveröffentlichung S.Fischer 1901)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Kolleritsch_1.jpg
    Alfred Kolleritsch: Allemann (Droschl 2016, Neuaufl.)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Gardi_1.jpg
    Tomer Gardi: Broken German (Droschl Literaturverlag 2016)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Fritsch_1.jpg
    Valerie Fritsch
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Schwab_1.jpg
    Werner Schwab: Fäkaliendramen. Werke Bd. 6 © Literaturverlag Droschl Graz - Wien 2013
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Sargnagel_1.jpg
    Stefanie Sargnagel: Statusmeldungen (Rowohlt Verlag 2017)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Handke_1.jpg
    Peter Handke: Vor der Baumschattenwand nachts. Zeichen und Anflüge von der Peripherie, 2007-2015 (Jung und Jung Verlag 2016)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Glawogger_1.jpg
    Michael Glawogger
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Kastberger_1.jpg
    Klaus Kastberger: Chaos des Schreibens
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Toussaint_1.jpg
    Jean-Philippe Toussaint: Fußball (Frankfurter Verlagsanstalt 2016)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Schwab_2.jpg
    Werner Schwab (Droschl 2008)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_NeinQuarterly_1.jpg
    @NeinQuarterly
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Barthes_1.jpg
    Die Lust am Text. Bearbeitet von Roland Barthes, Ottmar Ette (Suhrkamp Studienbibliothek 19, 2010 TB)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Bayer_1.jpg
    Konrad Bayer
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Gomringer_1.jpg
    Nora Gomringer (Was wird Literatur? 19.-21.11.2016)
  • LHG_Zitat_853x853pixel_Hebelmann_1.jpg
    Gottfried Hebelmann

Zitat des Monats

in Allgemein

Mehr

© Franz Nabl-Institut für Literaturforschung, Publikationserlaubnis: Canetti-Stiftung/Zürich

Solange es ihn gab, erfüllte es einen mit Stolz, zur Literatur dieses Landes zu gehören“.

in Objekt des Monats

Kondolenzbrief Elias Canettis an Ilse Nabl vom 30. Jänner 1974 (Nachlass Franz Nabl) Elf Tage nach Franz Nabls Tod kondolierte Elias Canetti der Witwe und verlieh seiner Wertschätzung für den Verstorbenen und dessen Werk mit warmen Worten Ausdruck: Sehr verehrte und liebe Frau Nabl, Es geht mir sehr nahe, dass Franz Nabl nicht mehr am…

Mehr

Jakobsleiter © Jürgen Fuchs, Kleine Zeitung

Andrea Stift-Laube: 300 Stufen oder mehr

in 15 Jahre Literaturhaus Graz

300 Stufen hat die Jakobsleiter. Um zur Jakobsleiter zu gelangen, muss man durch die Grabenstraße. Die Jakobsleiter ist ein geomantischer Kraftort, ein Ort, an dem man inspiriert, geheilt und beglückt wird. Bevor wir den Anstieg ins reine Grün beginnen, inhalieren wir die Feinstaubration eines ganzen Monats. Die Jakobsleiter soll wieder gut machen, was der Weg…

Mehr

Skizze © G. Büchner a. d. Originalmanuskript zu Woyzeck, wikipedia, gemeinfrei

Ferdinand Schmatz: Büchners Woyzeck in 5 Minuten

in Klassiker in fünf Minuten

Büchners Woyzeck ist ein Ausgesetzter, ein Getriebener, ein Unterworfener, er dient im Militär und ist in diesem System ein Ausgebeuteter und Verletzter, was allerdings auf sein gesamtes Leben Auswirkung hat. Er ist in diesem Feld von unheilvollen Wirkungen nicht die Ursache, wie er nie die Ursache für das Geschehen abgibt, und dennoch einem nie faktisch…

Mehr

Wolfgang Bauer / Gunter Falk: 1. Manifest der HAPPY ART & ATTITUDE (1965)

in Objekt des Monats

Typoskriptblatt mit hs. Korr. v. unbek. [Gunter Falk?] aus dem hektografierten, 3-seitigen „1. Manifest der HAPPY ART & ATTITUDE“ v. Wolfgang Bauer und Gunter Falk, dat. 4.12.1965, Archiv des Franz-Nabl-Instituts für Literaturforschung, Vorlass Barbara Frischmuth, Konvolut 4.5.2.1.2.: Werke anderer Autoren/Künstler. Barbara Frischmuths 21. Geburtstag muss legendär gewesen sein, bedeutungsvoll nicht nur für den Wellensittich, der…

Mehr

© Valerie Fritsch

Valerie Fritsch: Hilmgassenland

in 15 Jahre Literaturhaus Graz

Das Hochhaus in der Hilmgasse ist das Haus, in dem ich einmal aufgewachsen bin und jenes, das ich heute sehe, wenn ich aus dem Fenster meines Wohnzimmers schaue. Eine Straße, eine Sackgasse und zweihundertsechs Meter Luftlinie liegen zwischen dem Ort, an dem ich Kind war, und den Zimmern von so viel später. Es war mir…

Mehr

Sozialkritik zwischen Kottan und Ambros. Franz Buchriesers Hörspiel-Typoskript seiner ‚Grazer Fassung‘ zu Harald Müllers Der Zögling (1977)

in Objekt des Monats

Der Zögling. Hörspiel von Harald Müller und Franz Buchrieser. Regie: Franz Buchrieser. Musik: Wolfgang Ambros. Maschinschriftliches Typoskript, 42 Bl. + 5 Bl. Beilagen zur Einspielung, hs. Anmerkungen. Geschenk von Franz Buchrieser, erworben 12/1990.  Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, Einzelmanuskripte. Franz Buchrieser, der als Titelheld der Kultserie Kottan ermittelt (Folgen 3-5) populär wurde, lässt sich nicht leicht in…

Mehr

© Bodo Hell

Bodo Hell: Jakob-Lorber-Quelle

in 15 Jahre Literaturhaus Graz

schade, daß sie nicht mehr geöffnet ist, bemerken die beiden freundlichen jungen Mütter auf Anfrage im Vorgarten des Nachbarhauses der Fischzucht Igler (Kleinverkauf und Engros), aus deren Becken es in einem fort plätschernd sprudelt (Wasserverquirler), gehen Sie nur über die Brücke (Andritzbach) zu Fuß den schmalen Weg zwischen den Häusern (Anwesen Schaumann, erbaut 1752, renoviert…

Mehr

© Taska

Heimat und Horror bei Elfriede Jelinek

in Allgemein

Literatursymposium Performances, Musik, Lesungen, Vorträge und Gespräche Donnerstag, 19. bis Samstag 21. Oktober 2017 To put it steirisch: Elfriede Jelineks Roman „Die Kinder der Toten“ (1995) ist ein Grimming der österreichischen Literatur. Ein gewaltiger Gebirgsstock, vor freier Landschaft. Wir laden zu einer gemeinsamen Expedition in dieses gigantische Text-Massiv ein. Vorträge vertiefen die Themen des Romans…

Mehr

Foto Manfred Mixner (1993)

in Objekt des Monats

Foto des Vortragenden beim Symposium „Stadtkultur – Kulturstadt“, 24.5.1993. Fotosammlung Franz-Nabl-Institut 1993/10/a:4 © Gerhard Fuchs. Vgl. zu diesem Symposium auch den Zeitungsbericht in der NZ v. 23.5.1993: Symposion „Stadtkultur“ in bester Besetzung; Zeitungsausschnittsammlung Franz-Nabl-Institut, Mappe Mixner. Im Archiv des Franz-Nabl-Instituts befindet sich zudem eine von Manfred Mixner angelegte und verzeichnete umfangreiche Sammlung von annähernd 1.000 (Rundfunk-)Texten von…

Mehr

© Clemens Setz

Clemens Setz: Mein liebstes Umspannwerk

in 15 Jahre Literaturhaus Graz

Wenn man auf dem Murradweg Richtung Gösting am Kalvarienberg vorbeifährt, kommt man an einem Umspannwerk vorbei, das von allen Umspannwerken mein liebstes ist. Es liegt direkt neben einer kleinen Siedlung, gleich hinterm Pongratz-Moore-Steg. Im Inneren der Siedlung versteckt sich das “Erste Grazer Zauber-Theater”. Ich war noch nie in diesem Theater, aber bin schon oft vorbeigewandert,…

Mehr

Erstdruck 1779 © Wikimedia, Foto H.- P. (bearb.)

Robert Vellusig: „Nathan“ in 5 Minuten

in Klassiker in fünf Minuten

Lessings religionsphilosophisches Gedankenspiel Lessing gehört zu den dichtenden Pfarrerssöhnen. Wie so viele Intellektuelle des 18. Jahrhunderts konnte auch er sich in den ihm zugedachten Lebensweg nicht finden. In Leipzig, wo er nach dem Willen des Vaters Theologie studiert, gerät er in Kontakt mit der Bühne der Neuberin und nimmt sich nach dem Erfolg seines ersten…

Mehr

1 2 3 14
Nach oben