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Dossier

Judith Schalansky © Jürgen Bauer, Suhrkamp Verlag

Judith Schalansky erhält den Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2019

in Allgemein

Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2019 geht an Judith Schalansky für ihr Buch Verzeichnis einiger Verluste (Suhrkamp Verlag, Berlin). Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 2.Mai 2019 um 19:00 Uhr in der Bibliotheksaula der Universitätsbibliothek Salzburg statt. Die Begründung der Jury, der neben dem Vorsitzenden Klaus Kastberger (Franz-Nabl-Institut/Literaturhaus Graz) in diesem Jahr auch Brigitte Schwens-Harrant (Die Furche)…

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„Für Gunter Falks Haikus maßgebliche Information“. Eine Haiku-Zusammenstellung in der „Sammlung Mixner“

in Objekt des Monats

Titelblatt und Einleitung der Typoskriptfassung mit hs. Korr. einer Sammlung von japanischen Haikus aus mehreren Jahrhunderten mit dem Titel Haiku, ohne Herausgeber- und Übersetzerangaben, undat., 184 Bl., hier Bl. 1-3, aus der „Sammlung Mixner“ am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, Signatur: FNI-Rundfunktexte (SLG Mixner)-TA 036/03 In jener Systematik, die der ehemalige Leiter der Hörspielabteilungen des ORF Landesstudios…

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© Literaturhaus Graz

„Roboter mit Senf“ – Die Zweite!

in Allgemein/Neulich im Literaturhaus Graz

Zum 2. Mal fand im ausverkauften Literaturhaus-Saal die Literaturshow „Roboter mit Senf“ statt.  Das Moderatorenduo Daniela Strigl und Klaus Kastberger begrüßte diesmal Veit Heinichen (Star-Krimiautor und Weinkenner), Stefanie Sargnagel (Kampfschreiberin und -trinkerin) und Barbara Zeman (Wunderkind). Das war Literatur vom feinsten, das war Wein, Wurst und Gespräch! Die ganze Show gibts hier zu sehen: >>ROBOTER…

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Treffen sich zwei oder: Archivalie sticht Erwartung

in Objekt des Monats

Fotografie m. hs. Beschriftung „Mit Ilse Aichinger 1977“, Stempel „Foto: Moses“, sw, aus dem Vorlass von Barbara Frischmuth am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung Müsste man die Sekundärliteratur zur Altausseer Autorin Barbara Frischmuth gemäß ihrem Inhalt in einigen wenigen Schlagworten zusammenfassen, könnten die folgenden prototypisch für die Beschäftigung von Forscher_innen mit ihrem Werk stehen: Mystik, Traum, Integration/Migration,…

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Kinga Tóth: Grazer Literatur in 100 Jahren

in Writers' Blog

Schreibt man in 100 Jahren noch? – war meine erste Reaktion auf diese Frage, ob der Mensch noch da ist. Vielleicht ist die Frage wirklich, ob es noch jemanden gibt, der schreibt, und dann wie. „Kim Jong Nummer 2“ hat schon in seiner Neujahrsrede erwähnt, einer seiner Finger ist immer auf dem Atombombenknopf. Well.. Das…

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Stefan Schmitzer: graz text hugo

in Writers' Blog

die beiden fragen nach literatur in graz in hundert jahren und nach derzeit akuten literarästhetische[n] gemeinsamkeiten und/oder […] bezugnahmen auf eine ‚grazer tradition‘ – sie sind, wenn wir sie beim worte nehmen, mehrfach volle wäsch‘ für den hugo. lassen sie mich elaborieren: die frage nach literatur in hundert jahren ist insofern für den hugo, als…

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Ralf B. Korte: G119

in Writers' Blog

vom nichtexistenten sprechen : eine grazer gruppe hat schon in den 60ern nicht existiert — es sprach nur nichts dagegen eine grazer gruppe zu behaupten, es gab schliesslich freundschaften zwischen den schreibenden die sich auf symposien zur literatur im rahmen des steirischen herbstes ab 1968 trafen .. zudem waren einige der regelmässig eingeladenen auch in…

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Neuer Literaturpreis – Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa

in Allgemein

Ab 2019 wird es einen neuen, großzügig dotierten Literaturpreis geben, der in einer Kooperation zwischen dem Literaturarchiv Salzburg und dem Literaturhaus Graz verliehen wird. Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa wird jährlich für einen oder mehrere auf Deutsch verfasste und im jeweils vorangegangenen Kalenderjahr erschienene, narrative Kurzprosatexte eines Autors/einer Autorin vergeben. Die Vergabe erfolgt nicht auf der…

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Volume 1. 10 Jahre Plattform. Eine Anthologie (2014)

in Objekt des Monats

Volume 1. 10 Jahre Plattform. [Eine Anthologie.] Hrsg. v. „plattform“ [Valerie Fritsch, Florian Labitsch, Reinhard Lechner, Alexander Micheuz]. Wien: Sonderzahl 2014. (= edition graz. 7.) [Mit Beiträgen von: Kateřina Černá, Astrid Ebner, FALKNER, Felicitas Ferder, Sarah Gabriele Foetschl, Valerie Fritsch, Julia Hager, Sonja Harter, Lilly Jäckl, Florian Labitsch, Reinhard Lechner/Christoph Szalay, Gerhard Melzer, Alexander Micheuz,…

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Günter Eichberger: Nach dem großen Knall

in Writers' Blog

2119 gibt es, wie wir wissen, den Planeten Erde nicht mehr, weil der einstimmig von seinem Vater bestimmte Weltregent Barron Trump ihn während seiner Inauguration mit seinem hochtechnologisch aufgerüsteten Gameboy in die Luft gesprengt hat. Ob aus erblich bedingter, verzeihlicher Zerstreutheit oder in einem kostbaren Moment der Klarsicht, darüber streiten sich die Sonnensystemgeschichtsschreiber von Milchstraße…

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Graz 2000+. Neues aus der Hauptstadt der Literatur

in Allgemein

Symposium des Franz-Nabl-Instituts für Literaturforschung 14.3.–15.3.2019  „Grazer Literatur“? Gibt es auch nach der Jahrhundertwende noch eine lose Formation von Autorinnen und Autoren, wie jene, die ab den 1960er Jahren unter der Bezeichnung „Grazer Gruppe“ Literaturgeschichte geschrieben hat? Wer macht im Graz des 21. Jahrhunderts Literatur und folgt dabei welchen Tendenzen und Traditionslinien? Inwieweit hat sich…

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Ich bin …? Zu den Jugendbüchern Hannelore Valencaks

in Objekt des Monats

Erstes Blatt des Jugendbuches Ich bin Barbara, Original, masch. mit hs. Korrekturen, 127 Bl., hier: Bl. 1, aus dem Nachlass von Hannelore Valencak am Franz-Nabl-Institut für Literaturfor­schung, Signatur: FNI-VALENCAK-W6-1.1.1.2.2, Bl. 1. Hannelore Valencak verfasste nicht nur Erwachsenenliteratur, sondern auch zahlreiche preisgekrönte Kinder- und Jugendromane. Das Jugendbuch Ich bin Barbara, welches 1974 in dem für Kinder-…

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