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Dossier - page 3

Der Kunststudent Werner Schwab vor dem „Kunstkadi“

Der Kunststudent Werner Schwab vor dem „Kunstkadi“

in Objekt des Monats

Mail der Wiener Projektkünstlerin und Bildhauerin Gertrude Moser-Wagner vom 30. August 2017 an den Verfasser. In den Jahren 1974 bis 1976 besuchte Schwab in seiner Geburtsstadt Graz die Kunstgewerbeschule am Ortweinplatz, gewählt hatte er den Zweig Holz- und Steinbildhauerei bei dem bekannten Bildhauerkünstler Josef Pillhofer. Noch vor Ende des dritten Schuljahres des eigentlich auf insgesamt…

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#WasKannLiteratur – Ilma Rakusa

in #WasKannLiteratur - Statement

WAS KANN LITERATUR? Die Frage klingt so, als stünde die Literatur unter Rechtfertigungszwang und müsste beweisen, wozu sie taugt. Warum eigentlich? Wem ist sie Rechenschaft schuldig? Wer wagt es, an ihrem Sinn zu zweifeln? Es genügt, auch nur eine einzige Seite von Dostojewski, Döblin, Joyce oder Mayröcker zu lesen, und die Antwort ist parat: Die…

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#WasKannLiteratur – Machen Sie mit!

in #WasKannLiteratur - Statement/Allgemein

mitSprache ist ein freier Zusammenschluss der Österreichischen Häuser der Literatur, die vor gesellschaftspolitischem Hintergrund seit 2004 gemeinsam Projekte entwickeln und bundesweit umsetzen. Beteiligen Sie sich an unserem aktuellen Projekt. Schreiben Sie uns, was Literatur kann: Ab 3. September können Sie Ihre Beiträge unter www.mit-sprache.net veröffentlichen.

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Dis/Kontinuitäten: Eine Lesung Hannelore Valencaks in Wien 1966

in Objekt des Monats

Brief von Prof. Dr. Irmengard Neukomm-Lobenstein (Österreichisches Kulturzentrum Österreich-Haus, Wien) an Hannelore Mayer-Valencak vom 30. August 1966, Box 18; „Vita“, hs. Manuskript, 64 Bl., o. D., Box 12, FNI-Valencak. Im August 1966 schrieb Irmengard Neukomm-Lobenstein (1912–1990) in ihrer Funktion als Kulturreferentin des Österreichischen Kulturzentrums – Österreich Haus am Wiener Josefsplatz an Hannelore Valencak (1929–2004), deren…

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#WasKannLiteratur – Josef Winkler

in #WasKannLiteratur - Statement

WORTGRENZEN, SPRACHGRENZEN Bereits als Jugendlicher, als ich noch in die Handelsschule ging, las ich Weltliteratur, die Unterhaltungsliteratur, in der ich auch dann und wann geschmöckert hatte, interessierte mich nicht. Später las ich in den Tagebüchern des berühmten französischen Dichters Julien Green, der übrigens in Klagenfurt in der Stadtpfarrkirche begraben liegt: „Die Unterhaltungsliteratur wird vom Teufel…

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© Hannes Schwab, Literaturhaus

Clemens Setz: Bot. Gespräch ohne Autor

in Allgemein

Buchtipp für den Sommer von Klaus Kastberger. Clemens Setz sagt: Das Ganze hätte eigentlich ein klassischer Interviewband werden sollen. Aber es kamen ihm rasch Zweifel, ob er für so etwas schon alt und würdig genug sei. Auch auf die Fragen fiel ihm zusehends weniger ein. Deshalb die Idee, alle verfügbaren Aufzeichnungen und Notizen, die er…

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© Hannes Schwab, Literaturhaus

Daša Drndić: Belladonna

in Allgemein

Buchtipp für den Sommer von Agnes Altziebler. Ein letztes Aufbäumen gegen das Vergessen, einmal mehr und ein letztes Mal niederschreiben, was gesagt, was gehört werden muss! Nach „Sonnenschein“ erschien heuer im Frühjahr Daša Drndićs zweiter ins Deutsche übersetzte Roman „Belladonna“, der auch ihr Vermächtnis wurde, sie erlag 72-jährig in diesem Juni ihrer schweren Krankheit. Belladonna,…

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© Hannes Schwab, Literaturhaus

Milena Michiko Flašar: Herr Katō spielt Familie

in Allgemein

Buchtipp für den Sommer von Elisabeth Loibner. Luftig-leicht und zugleich poetisch-melancholisch, mit manchmal heiteren Untertönen entwirft Milena Michiko Flašar in ihrem neuen Roman behutsam die Welt eines Mannes, der bereits im Ruhestand, nichts so recht mit sich und der vielen Zeit, die er nun hat, anzufangen weiß. Angesiedelt ist das Romangeschehen wie schon in Ich…

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© Hannes Schwab, Literaturhaus

Albert Wendt: Henrikes Dachgarten. Das Wunder auf der Krummen Sieben

in Allgemein

Buchtipp für den Sommer von Stephanie Liebmann. Alles beginnt mit einem Fleckchen Moos auf dem Dach des Hauses Krumme Gasse Nummer Sieben. Doch bereits am nächsten Tag, als die zwölfjährige Henrike gemeinsam mit Henne, dem Dachdecker (mit leichtem Dachschaden) wieder Nachschau hält, sind es zwei Birken, die da oben mitten in der Stadt auf wundersame…

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Vitrine zu Klaus Hoffers Roman Halbwegs. Bei den Bieresch 1

in Objekt des Monats

Verlagsplakat / Rückseite des manuskripte-Hefts 60/‘78 / 2 Exemplare der Erstausgabe /  Brief Peter Handkes, 1 Bl. hs, mit beigelegter Typoskript-Kopie, 4 Bl.: Zu Klaus Hoffer: „Halbwegs“, FNI-Hoffer, Klaus-K2-Handke (27.3.1979), Bl. 1-5. Wenige Tage vor dem christlichen Fest des Sprachwunders sandte Handke Hoffer aus Berlin „als einen Pfingstgruß“ eine ausführliche Besprechung seines Bucherstlings Halbwegs, die…

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Beitragsbild_Frischmuth-Juli-2018

Barbara Frischmuth/ Raum – Mensch – Geschichte

in Objekt des Monats

Manuskriptbuch A5 blau m. hs. Beschriftung „ADA I.“ aus dem Vorlass von Barbara Frischmuth am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, dat. 12.9.2010, 96 Bl. Original, hs., teilw. beids. beschr., pag. 1-95. „Sie lag mitten im See, den Rücken durchgestreckt, die Arme ausgebreitet, die Beine gespreizt.“ Ein Satz, der zu Beginn des 2012 erschienenen Romans Woher wir kommen…

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„Heimatkundeheft für Gruber Reinhad [!] 3.a“, undat. [1955/56], Bl. 4

„Heimatkunde für Gruber Reinhard 3.a“ – ein Schulheft

in Objekt des Monats

2 Doppelseiten „Österreich ist wieder frei“ bzw. „Die Familie“ aus dem „Heimatkundeheft für Gruber Reinhad [!] 3.a“, undat. [1955/56], Bl. 4 u. 5, sowie 1 Doppelseite „6. Aufsatz. Unser Hauptplatz“ aus dem Volksschulheft „Aufsatz für Gruber Reinhard. 3.a“, undat. [1955/56], Bl. 4-5, 1 „Heimatkunde“-Heftcover und 1 Foto „Johann Gruber mit seinen Söhnen Wolfgang (li.) und…

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