Dossieronline (www.dossieronline.at, ISSN: 2519-1411) ist das aktuelle Open-Access-Journal des Franz-Nabl-Instituts für Literaturforschung der Universität Graz. In wissenschaftlichen Aufsätzen und Essays vermittelt das Magazin ein kenntnisreiches und lebendiges Bild der österreichischen Literatur nach 1945. Zu ausgewählten Autorinnen und Autoren und einzelnen Themen des gegenwärtigen Schreibens gibt es zumindest einmal pro Jahr einen thematischen Schwerpunkt, an dem sich renommierte Beiträgerinnen und Beiträger mit Originaltexten beteiligen. In der Reihe Dossierneugelesen werden ausgewählte Beiträge aus der ehemaligen Buchreihe „Dossier“ und andere exemplarische Aufsätze zur österreichischen Literatur nach 1945 im Netz frei zugänglich gemacht. Die Rubrik Objekt des Monats bringt Materialien aus den Beständen des Franz-Nabl-Instituts und kommentiert die Stücke in ihrem Kontext. Im Writers’ Blog schreiben zeitgenössische Autorinnen und Autoren. Darstellung, Analyse und Interpretation treffen auf einen Diskurs, der von Schreibenden selbst geführt wird. Die Themenwahl ergibt sich auch im Zusammenspiel mit dem Veranstaltungsprogramm des Literaturhauses Graz.

Herausgeber: Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung der Universität Graz

Redaktion: Gerhard Fuchs, Klaus Kastberger, Christian Neuhuber, Daniela Bartens (Objekt des Monats), Stefan Maurer (Dossierneugelesen, Writers’ Blog)

Themenschwerpunkte:

Dossier: Was wird Literatur? (November 2015)

Mit Originalbeiträgen von Hartmut Abendschein, Christian Benne, Oliver Bukowski, Don Alphonso, Olga Flor, Peter Glaser, Nora Gomringer, Nikolai Alban Herbst, Jo Lendle, Francis Nenik, Jörg Piringer, Kathrin Röggla, Ursula Timea Rossel, Beat Suter, Christiane Zintzen.
Redaktion: Klaus Kastberger, Stefan Maurer

Dossier: Wolfgang Bauer (Januar 2017)

Mit wissenschaftlichen Beiträgen von Thomas Antonic, Daniela Bartens, Kurt Bartsch, Diedrich Diederichsen, Jörg Drews, Günter Eichberger, Wilhelm Hengstler, Monika Meister, Gerhard Melzer und Horst Waggershauser sowie literarischen Statements von Günter Eichberger, Wilhelm Hengstler, Monika Meister, mike makart, Stefan Schmitzer, Cordula Simon und Martin G. Wanko.
Herausgeber: Gerhard Fuchs und Stefan Maurer