Dossieronline (www.dossieronline.at, ISSN: 2519-1411) ist das Open-Access-Journal des Franz Nabl-Instituts für Literaturforschung der Karl-Franzens-Universität Graz. Dossieronline stellt die Fortsetzung der Publikationsreihe Dossier dar, erschienen zwischen 1991 und 2011 in insgesamt 30 Bänden und 6 Sonderbänden im Droschl Verlag.

In wissenschaftlichen Aufsätzen und Essays vermittelt Dossieronline ein kenntnisreiches und lebendiges Bild der österreichischen Literatur nach 1945. Zu ausgewählten Autorinnen und Autoren und einzelnen Themen des gegenwärtigen Schreibens gibt es zumindest einmal pro Jahr einen thematischen Schwerpunkt, an dem sich renommierte Beiträgerinnen und Beiträger beteiligen. Die Themenwahl der Beiträge ergibt sich auch im Zusammenspiel mit dem Veranstaltungsprogramm des Literaturhauses Graz, das als diskursiver Raum für Gespräche, Vorträge, Diskussionen, Performances und alle gegenwärtigen Formen der Vermittlung und Reflexion von Literatur Platz bietet.

Dossieronline erscheint seit 2017 als Open-Access-Journal unter der Lizenz CC BY-NC-ND. Die Beiträge werden durch die Herausgeberinnen und Herausgeber sowie durch die Mitglieder der Redaktion geprüft und begutachtet. Für das Peer-Review-Verfahren werden externe Gutachterinnen und Gutachter herangezogen. Weder die Einreichung noch die Veröffentlichung der Beiträge ist dabei mit Kosten verbunden.

Da jede Ausgabe von Dossieronline einen thematischen Schwerpunkt behandelt, lädt die Redaktion ausgewiesene Expertinnen und Experten dazu ein, Beiträge zu verfassen. Darüber hinaus begrüßen die Herausgeberinnen und Herausgeber die Einreichung themenspezifischer Beiträge, die per Mail an die Mitglieder der Redaktion erfolgt.

Herausgeber: Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung der Universität Graz

Redaktion: Daniela BartensGerhard Fuchs, Klaus Kastberger, Stefan MaurerChristian Neuhuber

Themenschwerpunkte:

Dossier: Wolfgang Bauer (Januar 2017)

Mit wissenschaftlichen Beiträgen von Thomas Antonic, Daniela Bartens, Kurt Bartsch, Diedrich Diederichsen, Jörg Drews, Günter Eichberger, Wilhelm Hengstler, Monika Meister, Gerhard Melzer und Horst Waggershauser sowie literarischen Statements von Günter Eichberger, Wilhelm Hengstler, Monika Meister, mike makart, Stefan Schmitzer, Cordula Simon und Martin G. Wanko. Herausgeber: Gerhard Fuchs und Stefan Maurer

Dossier: Werner Schwab (erscheint im Herbst 2018)