Gastveranstaltungen 2018 im Literaturhaus Graz


Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Ein Tag für…Bridge Markland

Lecture Performance: „king-ing the drag. drag-ing the king“

Die Berliner Performerin Bridge Markland ist eine Virtuosin des Rollenspiels und der Verwandlung. Eine Künstlerin die zwischen Tanz, Theater, Performance, Cabaret und Puppentheater mit Leichtigkeit alle Grenzen überschreitet.

Ihre besondere Spezialität sind Trans-Gender-Performances bei denen das Publikum den Wechsel von Frau zu Mann (oder Vice Versa) live miterlebt. Sie ist Pionierin der Drag und Genderperformance in Deutschland und organisierte Drag-King Events, Tourneen und Festivals von 1994-2002.

Eine Veranstaltung des Zentrums für Genderforschung / Kunstuniversität Graz

Organisation: Rosemarie Brucher

Freier Eintritt!

Weitere Informationen: genderforschung.kug.ac.at/zentrum-fuer-genderforschung/veranstaltungen-projekte/ein-tag-fuer.html


Freitag, 30. November 2018, 19.00 Uhr

„Steirische Autoren“

Lesungen

Leitung: Wentila De la Marre

Mail: office@steirischeautoren.net

Mehr unter: steirischeautoren.net


Samstag, 24. November 2018, 18.30 Uhr

Soirée pour Desirée

„Die Quelle plaudert“ – eine Hommage an die Dichterin Desirée Ruprich in ihrem 100. Todesjahr.

Ligia Loretta – Gesang, Kompositionen, Konzept

Musik: Ligia Loretta Quartett

Emmanuel Mazé – Akkordeon, Akkordina, Georg Jantscher – Gitarre, Thorsten Zimmermann – Kontrabass

Lesung: Isolde Kurzmann-Penz

Ein Spätherbstabend zum Eintauchen in eine poetisch-musikalische Welt, auf einer Brücke zwischen den Jahrhunderten… Ein poetischer Bogen über 100 Jahre: steirische Dichtung vom Anfang des 20. Jahrhunderts erklingt in neuen Stücken, mit einem Flair von Chanson und kammermusikalischem Jazz, für die Welt des 21. Jahrhunderts.

Die Sängerin und Komponistin Ligia Loretta widmet ihr neues Projekt der steirischen Dichterin Desirée Ruprich, deren Gedichte sie zutiefst berühren und inspirieren, um sie genau 100 Jahre nach deren Tod dem heutigen Publikum näher zu bringen und sie zu würdigen. Dabei wird sie an diesem Abend von den drei namhaften, virtuosen Musikern ihres Quartetts sowie von Isolde Kurzmann-Penz begleitet, welche Werke der Dichterin liest.

Weibliche und zugleich universelle Empfindungen grooven in origineller Musik, welche dem Zuhörer Tore zu einer beseelten Welt öffnet. Stücke voller Atmosphäre lassen ständig Bilder vor dem inneren Auge entstehen. Mit authentischem Gefühl und Intensität verleiht die leidenschaftliche Musikerin Ligia Loretta in ihrem Liederzyklus „Musique pour Désirée“ der Poesie und Sensibilität der Dichterin Désirée Ruprich Ausdruck.

Eintritt € 20.-/Studenten € 12.- (Abendkassa)

Benefizveranstaltung zu Gunsten eines unserer Sozialprojekte für Frauen!

ZONTA International ist ein weltweites Netzwerk, in dem sich berufstätige Frauen ehrenamtlich dafür engagieren, die Situation von Frauen auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene zu verbessern. In Europa besteht Zonta seit 1930, der Zonta Club Graz wurde 1984 gegründet.

ZONTA CLUB GRAZ. Advancing the Status of Women Worldwide

Weitere Informationen: www.ligialoretta.at


Mittwoch, 31. Oktober 2018 und Donnerstag, 1. November, 19.30 Uhr

kunst ohne grenzen

Zeremonie der Worte V – Ceremonia de palabras V 

Celebración del día de Muertos 

„Los muertos al cajón y los vivos al fiestón“

„Die Toten in die Kiste und die Lebenden zum Fest“

Szenisches Geschichtenerzählen zum Totengedenken in spanischer Sprache vor einem authentischen mesoamerikanischen Totenaltar

mit deutscher Einführung

Internationale Gäste:

Norma Torres (México D.F., Mexiko)
Gladys Corredor, “La Chiky”, (Colombia, Suiza)

organizador, coordinador und Konzept: Abel Solares

Deutsche Einführung und Übersetzungen: Dagmar Oswald

In Kooperation mit dem Afro-Asiatischen Institut Graz

Karten:
Erwachsene 15.-€
Schüler und Studierende 10.-€
Kinder unter 12 Jahren 8.-€

Kartenreservierungen: office@artkunst.org oder Tel. 0650 4108557

Mehr unter: http://artkunst.org/Actual


Montag, 22. Oktober 2018, 18 Uhr

„Soziale Arbeit ist politisch“

rebelli/sch/onend? Rebellisch ohne Ende und wen wollen wir schonen oder rebellisch schon endend?

Österreich feiert 100 Jahre Republik (https://www.oesterreich100.at/) und wirft dabei einen Blick auf die bewegende Geschichte: 1918, 1938, 1948, 1968. Grund genug auch als kritische Soziale Arbeit dieses Gedenken mit aktuellen Bezügen zur Profession zu bereichern.

Im Rahmen des Kollektivs „Soziale Arbeit ist politisch“ laden wir deswegen Interessierte der Sozialen Arbeit ins Literaturhaus Graz ein um am 22.10.2018 um 18:00 das Gedenken in ein „hier und jetzt“ zu verlegen.

Drei Referate von zwei Praktikerinnen und einem Praktiker aus dem Feld der Sozialen Arbeit bieten spannende Inputs mit aktuellen und schattigen Momenten der österreichischen Gesellschaft. Maximilian Kainrath, Katharina Pertschy und Ines Mottnik werden dabei Fragen und Antworten zu Critical Whiteness, Doing und Undoing Gender/Religion und sexualisierte Gewalt im öffentlichen Raum aufwerfen.

Moderation: Anna Riegler und Martin Gössl

Anschließend soll ein Buffet die lebendige Diskussion beflügeln.

– Eintritt frei – offen für Interessierte – keine Anmeldung erforderlich –

rebelli/sch/onend? Rebellisch ohne Ende und wen wollen wir schonen oder rebellisch schon endend?

ISA-Institut für Soziale Arbeit

FH JOANNEUM Gesellschaft mbH

Mehr unter: https://www.fh-joanneum.at/hochschule/


Montag, 15. Oktober 2018, 19.00 Uhr

Buchpräsentation und Lesung

Jugend-Literatur-Werkstatt-Graz

Mehr unter: http://www.literaturwerkstatt.at


Samstag, 13. Oktober 2018, 19.00 Uhr

Buchpräsentation und Lesung

Europa-Literaturkreis Kapfenberg

Der Europa-Literaturkreis Kapfenberg präsentiert die jüngste Ausgabe des jährlich erscheinenden Kulturmagazins Reibeisen, Reibeisen Nr.35.
Schwerpunkt: Französische Poesie
Mit Noelle Dessertaine (Auvergne), Guy Mathieu (Okzitanien) sowie deutschsprachigen Autorinnen und Autoren

Kontakt: DI Günther Roth: guenther.roth@chello.at


 

Dienstag, 2. Oktober 2018, 18.00 Uhr

Buchpräsentation und Diskussion

Maria Stradner: Unsichtbare Hürden. JournalistInnen mit Migrationshintergrund in den Redaktionen österreichischer TV-Sender

Vorstellung des Buches und anschließendes Gespräch der Autorin Maria Stradner mit Daniela Grabovac (Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Steiermark) und Karl Heinz Herper (Journalist, Menschenrechts- und Bildungspolitiker)

Massenmedien prägen unser Bild von Gesellschaft. Sie demonstrieren, wer zu dieser Gesellschaft „gehört“ und wer davon ausgeschlossen ist. Für die Integration ist es dementsprechend von Bedeutung, wer in den Massenmedien als AkteurIn auftritt und wer hier unsichtbar bleibt.

Die vorliegende Publikation ist die erste Studie in der österreichischen Kommunikationswissenschaft, die gezielt die Teilhabe von Personen mit Migrationshintergrund in den Redaktionen österreichischer Fernsehsender untersucht. Dabei werden nicht nur Daten über den Anteil von journalistischem Personal in den Medienhäusern vorgelegt, sondern auch eine Analyse des Umgangs mit der Zuschreibung „Migrationshintergrund“ in den Medienunternehmen und der dabei auftretenden Barrieren für RedakteurInnen mit ausländischen Wurzeln.

Maria Stradner: Unsichtbare Hürden. JournalistInnen mit Migrationshintergrund in den Redaktionen österreichischer TV-Sender. (= Studien zu Medien und Gesellschaft 4). 304 S., brosch. ISBN 978-3-902542-57-1, CLIO: Graz 2018, Euro 28,00. Bestellungen unter verlag@clio-graz.net

Veranstaltet von CLIO, der Antidiskriminierungsstelle Steiermark und der Steirischen Kulturinitiative

Eintritt frei!

Kontakt: riesel@adss.at; Tel.: +43 316/714 137.

Mehr unter: www.clio-graz.net oder www.antidiskriminierungsstelle.steiermark.at

 


Sonntag, 23. September 2018, 15.00 Uhr

So.. oder so…

Neue und alte Texte für bekannte und beliebte Melodien

Von und mit: Ute Kienzl

anlässlich ihres 70. Geburtstages

Mitwirkende:

Gesang: Christa Smola, Herbert Fuchs, Ute Kienzl

Klavier: Jelena Kanski

Gitarre: Christina Pechtl

Kontakt: ute.kienzl@gmx.at

Einlass: ab 14.30 Uhr


Freitag, 21. September 2018, 19.00 Uhr

KONZERTLESUNG

Javier Medina Bernal: Palabra y Melodía

Moderation und Übersetzung: Andrea Eidenhammer

Javier Medina Bernal (Panama, 1978) war Kolumnist bei der Tageszeitung La estrella de Panama, als er mit dem Schreiben begonnen hat.

Für sein literarisches Erstlingswerk, den Gedichtband Hemos caminado siglos esta madrugada wurde er 2011 mit dem Staatspreis für Literatur in Panama ausgezeichnet, gefolgt vom zweiten Staatspreis  2013 für sein Werk No estar loco es la muerte (Kurzgeschichten).

Seine Texte, Gedichte und Kurzgeschichten wurden ins Englische, Französische, Italienische und Russische übersetzt.

Im April 2018 erschien sein erster Roman Lagarto Rey, eine süßsaure Geschichte über einen Musiker, der zum kommerziellen Erfolg verdammt ist, und dessen tragikomische erotischen Abenteuer mit seinem melancholischen Innenleben konkurrieren, verfolgt von den Gespenstern seiner Vergangenheit.

Als Musiker ist Javier Medina Bernal in ganz Lateinamerika bekannt und hat bei Festivals in Mexiko, Spanien, Costa Rica, Puerto Rico und der Dominikanischen Republik gespielt. Er ist Mitglied der Komponisten Bewegung Panama tocando madera und hat Panama bei wichtigen internationalen Festivals vertreten, wie etwa dem Encuentro musical IMESUR in Santiago de Chile 2015.

Er hat drei CDs herausgebracht: Universo, capítulo 1 (2013); Para calmar la sed (2014); Una piel desconocida (2018).

Kontakt: info@andreaeidenhammer.com, Mobil: +43 676 3118149

Mehr unter: www.aeproductions.biz

 


Freitag, 14., Samstag, 15. und Samstag, 22. September 2018, 20.00 Uhr

Theater Kaendace

„Wir fressen auf….!“ Dramolette von Antonio Fian

„Wir fressen auf…. !“ lenkt den Focus auf das Fressen und Gefressen werden in unserem Alltag: vom System, von Bürokratie, Gesetzesvorgaben, tradierten Glaubenssätzen, gewitzten Mitläufern, Verführern und letztendlich der eigenen Familie. In Antonio Fians Dramoletten begegnet man dem österreichischen Wesen in kleinen Dosen. Manchmal schwer verkraftbar, aber immer mit einer Wendung ins Komische.

Reinhold Kogler als „Eingreifmusiker mit Spielbeteiligung“ liefert dazu schräge musikalische Happen.

Mit: Alexander Mitterer & Klaudia Reichenbacher
Livemusik: Reinhold Kogler
Regie, Ausstattung: Klaudia Reichenbacher & Alexander Mitterer
Aufführungsrechte: Antonio Fian
Eine Produktion von Theater Kaendace

Kartenbestellung unter: info@theaterkaendace.at  und Zentralkartenbüro Herrengasse 7, 8010 Graz, bestellung@zkb.at, 0316/830255, sowie an der Abendkasse

Mehr unter: https://theaterkaendace.at/produktionen-archiv/wir-fressen-auf/

 


Dienstag, 3. Juli 2018, 19.30 Uhr

BUCHVORSTELLUNG und DISKUSSION

3. Umweltforum: Bäume auf die Dächer, Wälder in die Stadt

Das Umweltamt der Stadt Graz lädt zum 3. Umweltforum ein, bei dem der Autor Conrad Amber sein Buch „Bäume auf die Dächer, Wälder in die Stadt“ vorstellt und im Anschluss für Fragen zur Verfügung steht.

In seinem neuen Buch mit dem vieldeutigen Titel „Bäume auf die Dächer, Wälder in die Stadt“ setzt sich Conrad Amber undogmatisch und vehement für mehr Natur in all unseren Lebensbereichen ein.

Ein begrüntes Flachdach mit benutzbaren Räumen, auf welchen Naturvielfalt, Bienenzucht, Erholung und Ackerbau möglich sind, wird ebenso vorgestellt, wie Grünfassaden, die eine Klimaanlage überflüssig machen sowie naturnahe Parks, in welchen der Natur die Freiheit zurückgegeben wird. Obstbaumalleen, Hausbäume auf dem Dach oder vor dem Haus und Waldkorridore in den urbanen Bereichen, vieles ist möglich und existiert.

Der Naturfreund, Autor und Fotograf Conrad Amber bereiste Europa und dokumentierte 35 Naturprojekte in Dörfern und Städten, die zukunftsweisend und nachahmenswert sind.

Eintritt frei!

Mehr unter: http://www.umwelt.graz.at/cms/beitrag/10315402/4851364/Umweltforum_Baeume_auf_die_Daecher_Waelder.html

 


Donnerstag, 28. Juni und Freitag, 29. Juni 2018, 18.00 Uhr

THEATER
Projektschule Graz

Projektschule Graz
Private Volksschule mit Öffentlichkeitsrecht
8010 Graz, Moserhofgasse 3a
Tel     +43 316 47 42 50

Mehr unter: http://www.projektschule-graz.at


Freitag, 22. Juni 2018, 19.00 Uhr

LESUNG
Maksym Ilijan liest aus „Ich habe mich verwählt“

Maksym Ilijan präsentiert und liest aus seinem ersten Werk, dem Lyrikband „Ich habe mich verwählt“. Gedichte, die das Leben eines jungen Menschen reflektieren; Gedichte, die Bewegung beschreiben – zwischen Orte und Gedanken, zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Begriff und Begreifen, Verstand und Verständnis.

Vorwort

Ein Gedicht ist eine Stellungnahme
Ins Gedicht stellt man Wörter,
die man aus der Sprache nimmt.
Die Sprache stellt sich dem Gedicht,
und das Gedicht nimmt die Sprache an.
Das Gedicht nimmt die Sprache auf eine Reise mit,
mit dem Gedicht reist die Sprache aufs Blatt,
worauf ihre Schrift gestellt wird.
Die Schrift stellt Zeichen her –
nimmt Zeichen auf,
die sie zusammenstellt.
Die Schrift geht in Stellung.
Die Schrift nimmt das Wort aus den Zeichen heraus
und verschlägt ihm die Sprache.

Eintritt frei!
Kontakt: ilijanmaksym@gmx.de
Tel.: 0660 7922332


Mittwoch, 20. Juni 2018, 16.00 bis 19.00 Uhr

EINLADUNG ZUM KULTURDIALOG 2018

Die Kulturamtsleitung lädt zur öffentlichen Sitzung des Kulturbeirates der Stadt Graz, Kulturdialog 2018.

Ort: Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz

Mehr unter: http://www.kulturserver-graz.at/kulturamt/


Freitag, 15. Juni 2018, 20.00 Uhr

“CUENTOS DE AMOR, HUMOR Y MAL AMOR”
Erzähltheater in spanischer Sprache

… donde la vida, el amor, el humor y la muerte confluyen en una misma dirección.
· Con los narradores colombianos, Gladys Corredor (La Chiky) y Wiliam Arunategi (Willo)
· Acompañados de las Abuelas Contadoras de Graz (Margarita Paschke, Monika Fadinger)
· La Nieta Cuentera (Maya Solares) y Abel Solares.

Künstlerische Leitung: Abel Solares
Produktion und Übersetzungen: Dagmar Oswald
veranstaltet von kunst ohne grenzen

Eintritt: 10 €
ReservierungenTel: 0650/4108557

Mehr unter: wwww.artkunst.org


Samstag, 9. Juni 2018, 10.00 – 16.00 Uhr

KRITIKFABRIK

Die Kritikfabrik X debattiert Hugo von Hofmannsthals rätselhaftes Drama „Der Turm“, das von Sprache und Befehl, Sprache und Gewalt handelt. Mit den in den vergangenen Kritikfabriken erprobten Mitteln: Reflexion, Darstellung, Umweg, Geselligkeit, Zuhören, Zufall. Ein Versuch, das Drama zu kritisieren (zu entfalten), anstatt es zu inszenieren.
Mit: Franz Josef Czernin, Franziska Füchsl, Felix Reinstadler, Barbara Romen, Ferdinand Schmalz, Gunter Schneider, Peter Waterhouse, Ivna Žic u.a.

Eintritt frei! Kommen und Gehen jederzeit möglich!
Im Rahmen von: dramatikerinnenfestival Graz. Rede! 6. – 10. Juni 2018

Mehr unter: https://www.dramatikerinnenfestival.at/kritikfabrik

 


Dienstag, 22. Mai 2018, 19.30 Uhr

PRÄSENTATION – Lesung/Gespräch/Performance
Mit: Lorenz Maierhofer und Johannes Silberschneider

Lorenz Maierhofer liest und präsentiert gemeinsam mit Johannes Silberschneider sowie mit Zuspielungen von der Hörbuch-CD (mit den Schauspielern Beatrix Doderer und Johannes Silberschneider) „liebestexte für zweisame und einsame“ – eine poetische Gedankenreise auf Pfaden der Partnerschaft, musikalisch begleitet.

„liebe ist lyrisch“- so erklingt in der Präsentation ein gewagt umfassender literarisch-musikalischer Hörbogen
mit Texten aus „beziehungsleise“ sowie auch aus dem Band „wohin & wie weit“.

Musikalische Gedankenstriche zwischen den Texten improvisiert Lorenz Maierhofer live mit seiner Violine, begleitet von Friedrich Hieger (Maultrommel/Gitarre) und mit den Stimmen des Publikums.

Der Komponist als Literat:
Lorenz Maierhofer, einer der führenden europäischen Chorkomponisten und Autoren im Bereich Musik, hat nun
mit zwei Lyrikbänden eine besondere „Sprachmusik“ veröffentlicht – mit Gedichten, Haikus, Sonetten, Balladen, Aphorismen, Hörszenen und freien Texten, nahe am Menschen, nahe an der Zeit.

In der Präsentation erklingt ein literarisch-musikalischer Hörbogen mit Texten aus beiden Büchern. Musikalische Gedankenstriche zwischen den Texten improvisiert Lorenz Maierhofer live mit seiner Violine, begleitet von Friedrich Hieger (Maultrommel/Gitarre) und mit den Stimmen des Publikums.

Lorenz Maierhofers Lyrikbände bzw. Hörbuch-CDs – erschienen im Verlag HELBLING:
L. Maierhofer, „beziehungs-leise“ – liebestexte für zweisame und einsame. Eine poetische Gedankenreise auf Pfaden der Partnerschaft. 200 Seiten, gebunden, illustriert
202 Texte führen durch alle Facetten und Jahreszeiten des Liebesalltags: verliebt – vereint – irritiert – gereift.

Die Hörbuch-Doppel-CD
Aufnahmen mit Beatrix Doderer (Bayerisches Staatsschauspiel München) und Johannes Silberschneider (München, verschiedene Schauspielhäuser, Film- und Fernsehn; Oskar-Nominierung)
Musik: Klavier, Saxophon und Laute

mutig

ich wage es,
die worte auszusprechen,
die so oft misshandelt, gequält,
geschändet und totgeschwiegen werden –

ich liebe dich.

Kontakt:
Lorenz Maierhofer
Tel: 0664 100 49 45
Mail: office@maierhofer.cc
Mehr unter: www.maierhofer.cc

 


Donnerstag, 19. April 2018, 16.30 bis 18.00 Uhr

Buchpräsentation

Für den „Erhalt des Eigenen“. Frauenbilder der rechtsextremen „Identitären“

Judith Götz: „Untergangster des Abendlandes. Ideologie und Rezeption der rechtsextremen ‚Identitären‘“

Anschließend Podiumsgespräch mit Judith Götz (Mitherausgeberin und –autorin), Tina Wirnsberger (Stadträtin für Umwelt, Frauen und Gleichstellung) und Ines Aftenberger (Mitautorin).

Die rechtsextremen „Identitären“ gehören ohne Zweifel zu den wichtigsten Akteur*innen des außerparlamentarischen Rechtsextremismus in Österreich. In ihren nach Aufmerksamkeit heischenden Aktionen greifen sie auch geschlechterpolitische Themen auf. Frauen*rechte werden dabei instrumentalisiert und mit einer rassistischen Logik versehen. Gleichzeitig wird unter dem Deckmantel, dass es nur zwei Geschlechter geben darf – Mann und Frau – alles über die vermeintliche Natürlichkeit Hinausgehende als teuflischer Plan einer Gleichmacherei angeklagt.
Im Rahmen der Buchpräsentation des Sammelbandes „Untergangster des Abendlandes. Ideologie und Rezeption der rechtsextremen ‚Identitären’“ soll vor allem der in den Reihen der „Identitären“ kultivierte Antifeminismus und Sexismus, die damit verbundenen Geschlechterbilder, an Frauen* gerichtete „attraktive“ Angebote sowie prominente Akteurinnen* ins Zentrum der Analyse gerückt werden. In der anschließenden Diskussion soll der Frage nach Umgangs- und Widerstandsformen gegen derartige Politiken nachgegangen werden.

Judith Goetz ist Literatur- und Politikwissenschafterin, Mitglied der Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit (www.fipu.at) sowie des Forschungsnetzwerks Frauen und Rechtsextremismus (http://www.frauen-und-rechtsextremismus.de/cms/). Ihre Interessensschwerpunkte liegen bei Rechtsextremismus und Gender sowie Antifeminismus.

Judith Goetz, Joseph Maria Sedlacek, Alexander Winkler (Hg.): Untergangster des Abendlandes. Ideologie und Rezeption der rechtsextremen ‚Identitären‘. Hamburg 2017.

Eine Veranstaltung des Alternativreferats. Referat für Menschenrechte, Gesellschaftspolitik und Ökologie der
ÖH Uni Graz, mit Unterstützung des Referates für Frauen und Gleichstellung der Stadt Graz.

Mehr unter: https://alternativ.oehunigraz.at

 


Mittwoch, 11. April 2018, 19.00 Uhr

Mit sich befreundet sein. Schritte ins Glück
Lesungen mit Melanie Wolfers und Andreas Knapp

Musik: Sophie Esterbauer, Gitarre
veranstaltet von der Katholisch-Theologische Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz

Mehr unter: https://theol.uni-graz.at/de/fakultaet/

 


Montag, 9. April 2018, 19.00 bis 17.00 Uhr

Vorlesung

Literarische Neuerscheinungen in der Kinder-und Jugendliteratur

Referenten: Franz Lettner und Klaus Nowak

Eine Veranstaltung der Pädagogischen Hochschule Steiermark

Geschlossene Veranstaltung

 


Mittwoch, 28. März 2018, 19.00 Uhr

Jugend-Literatur-Werkstatt Graz
Lesungen
Leitung: Martin Ohrt

Mehr unter: www.literaturwerkstatt.at

 


Freitag, 16. März 2018, 19.00 Uhr

Steirische Autoren
Lesungen
Leitung: Wentila De la Marre


Samstag, 3. März und Sonntag, 4. März 2018, 20.00 Uhr

Theater 

77 Cent – Karriere kein Kinderspiel
Theater – Performance – Seminar

7 ist die göttliche Zahl. 7 Module haben die beiden Performerinnen unter der Regie von Karin Gschiel entwickelt mit denen sie – nicht nur Frauen – Spannung, Erkenntnis und Seelenfrieden versprechen. Sie erspielen ihren persönlichen Gender Pay Gap, denn Frauen verdienen in Österreich immer noch 77 Cent, wenn Männer einen Euro bekommen. Was wäre, wenn man Goethe einfach ein Viertel seiner Texte gestrichen hätte? Die Inhalte des SeminART sind auf Ergebnisse einer anonymen Umfrage über Karriere mit und ohne Kinder gestützt und durch persönlichen Erfahrungen der Künstlerinnen und ihrem Umfeld bereichert. Kunstfigur, Performerin und private Person verschwimmen in 77 Cent. Handelt es sich um das private Dilemma der Künstlerinnen oder sprechen fiktive (Fake-)Figuren; befindet sich der Zuschauer tatsächlich in einem Seminar oder nicht?

Eine Produktion von KOLLINSKI
Spiel und Text: Caroline Mercedes Hochfelner und Susanne Lipinski
Dramaturgie/Regie und Text: Karin Gschiel
musikalischer Support: Gudrun Raber-Plaichinger
Support: Dachverband Salzburger Kulturstätten, Andrea Folie
mit Dank an: Ceren Oran, Katharina Pichler, Natascha Pogatschnig, Romy Sigl, Manuela Wolf (Verein IGLU), Constanze Winkler, Franz, Much und alle Kinder, die wir haben.

Dauer: ca. 77 Minuten
Karten: 10 €
Tickets: +43 (0)650 980 6344 und SusanneLipinski@gmx.at
Für weitere Fragen richten Sie sich bitte an Mag. Susanne Lipinski (kollektiv KOLLINSKI) unter:
+43 (0)650 980 6344 und SusanneLipinski@gmx.at


Mittwoch, 31. Jänner 2018, 19.00 Uhr

IG Autorinnen und Autoren

Regionalversammlung steirischer Autorinnen und Autoren
Moderation: Gerhard Ruiss


Gastveranstaltungen 2017 im Literaturhaus Graz


Mittwoch, 20. Dezember 2017, ab 16.00 Uhr

Lesung

Heimo WachaDer alte Mann und der Karpfen
Moderation: Ulrike Sajko

Hexameter für Herz und Seele verspricht Heimo Wacha mit seinem Märchen „Der alte Mann und der Karpfen“, doch bitte keine Angst! Der Rhythmus bleibt für den Zuhörer nur innerlich spürbar, die Handlung lässt die Verse ineinander verschmelzen und zusammengefügt möge dieses Stück des Grazers Heimo Wacha jedem einzelnen vorweihnachtliche Zufriedenheit und Hoffnung mitgeben.
Wenn auch die Lesung privat veranstaltet ist, so sei jeder willkommen, zwei Stunden Märchen – aber auch Gedichte – gelesen vom Schreiber selbst wie auch von Verwandten und Freunden einzuatmen und im Herzen zu behalten – über die Weihnachtstage hinaus.


Freitag, 24. November 2017, 19.00 Uhr

Jugend-Literatur-Werkstatt Graz

Ein Fest der jungen Literatur
25 Jahre Jugend-Literatur-Werkstatt Graz
Festlesung und Präsentation der neuen Festschrift
Festschrift 1992-2017
Die besten Texte junger europäischer Literatur aus 25 Jahren
Leitung: Martin Ort


Dienstag, 31. Oktober und Mittwoch, 1. November 2017, 19.30 Uhr

kunst ohne grenzen
Ceremonia de palabras IV, Celebración del día de Muertos
“Amor y Muerte, nada mas fuerte.”

Szenisches Geschichtenerzählen zum Totengedenken in spanischer Sprache vor einem authentischen mesoamerikanischen Totenaltar
Mit deutscher Einführung
Regie und Konzept: Abel Solares
Deutsche Einführung und Übersetzungen: Dagmar Oswald
Internationale Gäste:
Florina Piña Cancino (Universidad Autónoma de la Ciudad de México), Mexiko
Carmen Samayoa (Teatro Vivo de Guatemala), Guatemala, Frankreich
und andere

In Kooperation mit dem Afro-Asiatischen Institut Graz.

Karten:
Erwachsene 15.-€
Schüler und Studierende 10.-€
Kinder unter 12 Jahren 8.-€
Kartenreservierungen: office@artkunst.org oder Tel. 0650 4108557
mehr unter: http://artkunst.org/Actual


Freitag, 27. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Lesung

Steirische Autorinnen und Autoren

Leitung: Wentila De La Marre


Mittwoch, 20. September 2017, 19.30 Uhr

Buchpräsentation und Lesung
Ingeborg Maria Ortner 

„Voll von Gedanken“ Lyrik, Liebesbriefe, Erzählungen, Schaustücke

Mit: Ingeborg Ortner, Felix Krauss
Musik: Berndt Luef und Thorsten Zimmermann

Ingeborg Maria Ortner liest aus ihrem neuen Buch „Voll von Gedanken“. Dabei wird Felix Krauss ihren Worten schauspielerisch Nachdruck verleihen. Musikalische sorgen die Jazzmusiker Berndt Luef und Thorsten Zimmermann für die Umrahmung.

Das neue Buch erscheint im Weishaupt Verlag und umfasst Lyrik, Liebesbriefe, Theaterstücke und Erzählungen aus der Fülle des literarischen Schaffens von Ingeborg Maria Ortner.

Ingeborg Maria Ortner wurde in Vorau/Oststeiermark geboren und verbrachte ihre Kindheit und Jugendzeit in Mönichwald. Sie lebt in Graz und in der Weststeiermark, schreibt Theaterstücke, Erzählungen und Gedichte.
In ihren Veröffentlichungen kommt der deutsch- und spanisch-sprechende Raum zum Ausdruck sowie die arabische, kurdische und russische Sprache.
Erzählungen und Gedichte erschienen in mehreren Anthologien im Novum Verlag, Fischer Verlag, in der Reihe „Das andere Buch“, in der Frankfurter Bibliothek und in mehreren Literaturzeitschriften.
2001 verfasste sie das Libretto für das Musical „CHE“, das im Grazer Festspielhaus uraufgeführt wurde.


Montag, 29. Mai 2017, 16 – 20 Uhr

LYRIX – Bundeswettbewerb

Workshop für Jugendliche
Thema: „ein nest für zwei fremde“

Mit: Christoph Szalay


Freitag, 21. April 2017, 19 Uhr

ZONTA-Benefizabend
Woman in Art – Word and Music

Mit: Eva Herzig
Musik: Simone Kopmajer (Gesang) und Reinhardt Winkler (dr).
Es erwartet Sie ein stimmungsvoller Mix aus Werken österreichischer Autorinnen, gelesen von Film- und Bühnenschauspielerin Eva Herzig, sowie aus feinen Jazzklängen, gesungen von Simone Kopmajer in Begleitung von Reinhardt Winkler (dr).

An diesem Benefizabend fesseln uns starke Frauen mit starken Worten – mal leise, mal laut, mal episch, mal lyrisch, mal gesungen, meist gelesen. So dürfen wir uns auf die fabelhafte Eva Herzig freuen: Die Film- und Bühnen-Schauspielerin mit steirischer Geschichte wird Werken österreichischer Autorinnen gekonnt ihre Stimme leihen. Dazwischen verzaubert uns Jazzsängerin Simone Kopmajer, begleitet von Reinhardt Winkler (dr), mit neu interpretierten Jazz-Songs und eigenen Kompositionen. Und kurz, ganz kurz, wird Zonta-Präsidentin Isolde Kurzmann-Penz ein, von unserem Club gefördertes, Frauen-Projekt vorstellen.

ZONTA International ist ein weltweites Netzwerk, in dem sich berufstätige Frauen ehrenamtlich dafür engagieren, die Situation von Frauen auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene zu verbessern. In Europa besteht Zonta seit 1930, der Zonta Club Graz wurde 1984 gegründet.

Eintritt: 22 Euro, Studierende 12 Euro, Snacks und Erfrischungen inklusive

Karten: ab 8.4. unter 0664 55 11 087 oder ledith@gmx.at sowie an der Abendkasse


Freitag, 31. März 2017, 19.30 Uhr:

Lesung

Steirische Autorinnen und Autoren

Leitung: Wentila De La Marre


Freitag, 3. März 2017, 20.00 Uhr:

Theater Kaendace

Den Wind kann man nicht aufhalten 

Ein szenisches Konzert mit Liedern von Mercedes Sosa (1935 -2009)

Idee, Inszenierung, Ausstattung: Klaudia Reichenbacher
Musikarrangements: David Dahoruch
Gitarre: David Dahoruch
Saxophon: Martin Birnstingl
Percussion: Hicham Belfahem
Gesang: Ariana Fernandez Franchy
Gesang, Rezitation, Spiel: Klaudia Reichenbacher

Mercedes Sosa, geboren 1935 in Tucumán, Argentinien, die Stimme Lateinamerikas, ließ sich nicht aufhalten. Sie erhob Ihre Stimme auch und gerade in Zeiten der Militärjunta in Argentinien, was Ihr Auftrittsverbot und Ausweisung eintrug. In den 1980er Jahren konnte sie aus dem Exil als verehrte „Pacha Mama“ wieder heimkehren. Ihre Lieder sind an die Welt gerichtet. Sie sang für Freiheit und Frieden und die Würde der Menschen, für Heimat, die man verlieren kann und Welt, die es zu gewinnen gilt. Poetische, politische Texte, verfasst von lateinamerikanischen Lyrikern wie Pablo Neruda, Violetta Para, Maria Elena Walsh, Eladia Blazquez, Fito Paez….
In Zusammenarbeit mit der aus Las Palmas de Gran Canaria stammenden Sängerin und Dolmetscherin Ariana Fernandez Franchy und dem spanischen Komponisten und Musiker David Dahoruch, beide zurzeit in Graz lebend, entstand ein musikalisches Epos in spanischer und deutscher Sprache über diese große Sängerin, deren Anliegen auch gerade jetzt Gültigkeit haben.

Argentinien in den 1970er Jahren. Die Generäle sind seit 1976 an der Macht, die Wirtschaft am Boden, Mittelstand und Arbeiter verarmt. Am meisten an den Rand gedrängt sind die Landarbeiter, die Campesinos. Es ist die Zeit der Militärjunta und des Staatsterrorismus. Überwachung, Verschleppung, Folter…an die 30.000 Menschen verschwinden spurlos….Jahre später findet man Massengräber, erfährt man vom “argentinischen Tod” über dem Meer. Die Mütter organisieren sich, versammeln sich jeden Donnerstag vor dem Präsidentschaftspalast….Die “Madres de la Plaza de Mayo” – sie finden internationale Aufmerksamkeit, das schützt sie.

Mercedes Sosa sang für all diese Menschen, für den Kampf ihrer Landsleute.   “Es gibt viel Armut, die wir nicht verdienen”. Die Poesie ihrer Lieder erhielt politische Dimension. “Es gibt nur eine Sache, die man nicht aufhalten kann, und das ist der Wind”. Das Manifest des “Neuen Sängers” entstand, ein Bekenntnis zum Widerstandslied in dem das Volk der Autor ist. Es ging darum, den Politikern zu sagen: Leckt mich am Arsch, ich bin hier und ich singe! Ihre namhaften Musikerkollegen sagten, “mit ihr zu singen, war ein subversiver Akt. Sie stärkte uns und das Publikum und ließ uns an eine erreichbare Demokratie glauben.” Damals jedoch konnte man für ein Lied im Gefängnis landen. Sosa selbst wurde mit dem Tod bedroht, erhielt Auftrittsverbot und wurde des Landes verwiesen. Ihre Alben wurden verboten.Sie ging ins Exil, erst nach Paris, dann nach Madrid und sang weiter gegen den Neoliberalismus und die Machtverhältnisse in ihrem Heimatland.  “Säuge die Freiheit, und du wirst sie immer in deinem Herzen tragen.”1982 konnte sie heimkehren als Sängerin des Volkes, als Stimme Lateinamerikas, als die sie weltweit gehört wurde. Das Schicksal der Desaparecidos, der „Verschwundenen“, kam ans Licht, wurde nach und nach aufgearbeitet, in einem Bericht mit dem Titel „Nunca Más“ – Niemals wieder.

Karten unter 0681 102 67 208, info@theaterkaendace.at und an der Abendkasse

mehr unter: www.theaterkaendace.at


Mittwoch, 8. Februar 2017, 19.00 Uhr:

Lesung

Grazer AutorInnen bei der Edition Roesner

Der ehemalige Fernsehspielchef und Grazer Chefdramaturg Gerald Szyszkowitz spricht über den faszinierenden Dramatiker Christopher Marlowe und liest aus seinen Büchern: Das falsche Gesicht oder Marlowe ist Shakespeare und Marlowe und die Geliebte von Lope de Vega.

Die  Autorin Hilde Langthaler liest aus ihren Roesner-Büchern und stellt ihr jüngstes Buch mit dem Titel IM GEGENLICHT. Fünf Episoden vor. Auf wenigen Seiten wird hier das Schicksal eines Migranten aufgegriffen, die alltägliche Versagensangst oder innere Stimmen, die anderes sagen als man möchte. Wenige wohlgewählte Sätze umreißen ein Thema genauer, schärfer und plastischer als so manch langatmiger Roman.

Gabriele Kögls Erzählung Höllenkinder wird in Verbindung mit den kongenialen Graphiken von Georg Koenigstein zu einem Höllenritt. Die alte Frau wird von immer wiederkehrenden Fragen der Tochter über ihre Vergangenheit gepeinigt, und es stellt sich die Frage: Ist die Wahrheit wirklich immer zumutbar?

mehr unter: www.edition-roesner.at/buecher


Freitag, 13. Jänner 2017, 20.00 Uhr:

Theater im Bahnhof

2. Wiederaufnahme!
WARUM ICH MEINE DEMENTE MUTTER BELÜGE. Ein Abend zum Thema Pflege
mit Motiven aus dem gleichnamigen Buch von Cyrille Offermans

Mit: Jacob Banigan, Beatrix Brunschko, Gabriela Hiti, Eva Hofer, Elisabeth Holzmeister
Regie: Helmut Köpping
Ausstattung: Heike Barnard, Johanna Hierzegger
Technik: Moke Klengel

Weitere Termine: 15., 20., 21. und 22. Jänner 2017
Karten: unter 0316/763620, ticket@theater-im-bahnhof.com, Zentralkartenbüro und Abendkasse

mehr unter: www.theater-im-bahnhof.com


Gastveranstaltungen 2016


Montag, 19. Dezember 2016, 19.00 Uhr:

Akademie Graz

Literaturwettbewerb 2016: Kurzprosa
Präsentation der Sieger-Texte

mehr unter: www.akademie-graz.at


Mittwoch, 14. Dezember 2016, 18.30 Uhr:

Jüdische Gemeinde Graz und Islamische Religionsgemeinde Graz

Reise nach Jerusalem – Ein Imam und ein Rabbiner unterwegs
Buchpräsentation mit Rabbiner Schlomo Hofmeister und Imam Ramazan Demir

»Das Problem ist nicht die Religion. Das Problem sind Menschen, die die Religion missbrauchen.«

Vor der Blauen Moschee in Istanbul und an der Klagemauer in Jerusalem richten sich viele erstaunte Augen auf sie: den Gemeinderabbiner und den Imam aus Wien. Vor Ort wollen die Vertreter zweier unterschiedlicher Konfessionen sich selbst ein Bild machen von der Sicht des jeweils anderen. Der interreligiöse Dialog, wie er in Konferenzen geführt wird, ist ihnen »zu wolkig«. Sie wollen konkrete Zeichen setzen. Ihre Reise zwischen religiösen Stätten und politischen Konflikten erweist sich als Denkanstoß, als Gratwanderung – und als mutige Aktion für ein respektvolles Miteinander.

Kontakt:
Jüdische Gemeinde Graz
Tel: 0316 – 71 24 68
office@juedischegemeindegraz.at

mehr unter: www.juedischegemeinde-graz.at/eventkalender/


Freitag, 9. Dezember 2016, 19.00 Uhr:

Lesung/Reading

George Elliott Clarke liest aus ausgewählten Werken (englisch)
Canadian Poet Laureate 2016 
English Professor and E.J. Pratt Professor of Canadian Literature 
University of Toronto, Canada

Der diesjährige kanadische Poet Laureate George Elliott Clarke liest aus seinem aktuellen Gedichtband Canticles I und aus einer Auswahl älterer Gedichte. Clarkes Werk befasst sich primär mit der Geschichte und den Erfahrungen der afro-kanadischen Gemeinden in den kanadischen Provinzen Nova Scotia und New Brunswick.

George Elliott Clarke is a Canadian Poet, English Professor and E.J. Pratt Professor of Canadian Literature. In November 2012, Clarke became Toronto‘s fourth Poet Laureate and in January 2016, Canada‘s seventh Parliamentary Poet Laureate. Currently he is lecturing and researching at the University of Toronto, Canada.
Clarke is serving as the Canadian Parliamentary Poet Laureate and his work largely explores and chronicles the experience and history of the Black Canadian communities of Nova Scotia and New Brunswick, creating a cultural geography that Clarke refers to as „Africadia“.

Organisiert vom Institut für Amerikanistik in Kooperation mit dem Center for Inter-American Studies und dem Kanadazentrum der Karl-Franzens-Universität. Unterstützt vom Bürgermeisteramt sowie dem Kulturamt der Stadt Graz und der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft für Steiermark.

This reading is organized by the Department of American Studies in cooperation with the Center for Inter-American Studies (CIAS) and the Austro-American Society for Styria (ÖAG) and sponsored by the City of Graz.

The event is free and open to the public.

Kontakt: Department of American Studies Graz/Institut für Amerikanistik. Tel. +43/316/380-2465. amerikanistik@uni-graz.at

mehr unter: http://amerikanistik.uni-graz.at


Freitag, 25. November 2016, 18.30 Uhr:

„seitenweise“

Lesung der Grazer Jungautorinnen

Christine Waidacher, Ela Bloom und Tonip

Bilderausstellung und musikalische Untermalung der Künstlerin Karla Purkarthofer

Eintritt: freiwillige Spende!

Informationen unter: Tel. 0664-5039250 oder christine.waidacher@gmx.at


Montag, 31. Oktober und Dienstag, 1. November 2016, 19.30 Uhr:

Kunst ohne Grenzen

Ceremonia de palabras III. 
Szenisches Geschichtenerzählen
zum Totengedenken in spanischer Sprache mit deutscher Einführung.

Muertos..¡pero de gusto!,
Cuentos cantos y encantos del día de muertos.

Tot … Aber vor Vergnügen!
Geschichten, Lieder und Charme zum Tag der Toten.

Regie und Konzept: Abel Solares
Con narradores de:
México: Alma Rosa Rivera (Grupo Itacate de cuentos)
Colombia, Suiza: Gladys Corredor, la CHIKY
Austria: Las abuelas contadoras de Graz

Übersetzungen: Dagmar Oswald

Karten: 15.-€/10.-€ ermäßigt
Kartenreservierungen: office@artkunst.org oder Tel. 0650 4108557

mehr unter: www.artkunst.org/


Samstag, 29. Oktober 2016, 19.30 Uhr:

Europa-Literaturkreis Kapfenberg

Präsentation des Literaturmagazins „Reibeisen Nr.33“ und 4. Literaturbiennale
Autorinnen und Autoren aus A, CZ, D, SLO lesen Prosa und Lyrik
Eintritt: Freie Spende


Freitag, 28. Oktober 2016, 19.00 Uhr:

Steirische Autoren
Lesungen
Musikalische Umrahmung: Florian Palier
Leitung: Wentila De La Marre


Samstag, 22. Oktober 2016, 19.30 Uhr:

bilder=brücken zwischen Uhrturm und Machu Picchu
Vernissage mit anschließender Versteigerung
Aufwind – Verein zur Förderung der Kinder des Andenkondors

Fotokunst mit literarischen Texten
Mit: Franz Haller. Josef Knafl, Herbert Kohlmaier, Georg Dermouz aka Moodyloop
Musik: golgi.project

Eintritt – freiwillige Spenden. Die Einnahmen aus Eintritt und Versteigerungserlös kommen dem Verein Aufwind Peru zugute.
Kontakt: Hr. Franz Haller, Tel. Nr. 0664/ 790 3781
Mehr unter: www.aufwindperu.com


Freitag, 30. September und Samstag, 1. Oktober 2016, 20.00 Uhr:

STABAT MATER FURIOSA
von Jean-Pierre Siméon
Deutschsprachige Erstaufführung
Ein szenischer Monolog gegen Hass Gewalt und Krieg

Mit: Gabriele Köhlmeier

Jean-Pierre Siméon, die führende Stimme der französischen Gegenwartsdichtung, lässt sein poetisches Manifest gegen die immer wiederkehrende Gewalt der Kriege durch die Figur der Mater Furiosa sprechen. Wütende Mutter, wütende Tochter, wütende Schwester – eine Frau, die sich weigert zu verstehen, denn Verstehen ist bereits Verrat.
In „Stabat Mater Furiosa“ ist eine Verschmelzung von Poesie und Dramatik gelungen, die Sprache zum Ereignis macht: ein Monolog, ein “poème de théâtre“, aktuell, archaisch, zeitlos.

Gabriele Köhlmeier lebt in St. Marein bei Graz, ist ausgebildete Schauspielerin und hat Zeit ihres Lebens Theater gespielt. Mal mehr, mal weniger, mal heiter, mal ernst, manchmal an Theatern, meistens als freie Schauspielerin.

„Stabat Mater Furiosa“ erschien im Herbst 2015 im Secession Verlag erstmals in der deutschen Übersetzung (Daniel Gerzenberg). Bei der Vorstellung des Stückes im Literaturhaus handelt es sich um die deutschsprachige Erstaufführung.

Regie: Otto und Gabriele Köhlmeier
Soundtrack: Philipp Reisinger und Michael Martinelli
Klarinette: Franz Cibulka
Videoinstallationen und Grafik: dkmotion.com

Freitag, 30. September und Samstag, 1. Oktober 2016, jeweils 20:00 Uhr.
Karten im Vorverkauf: 15 Euro. Abendkassa: 18 Euro.
Kartenreservierungen: kunstmuehle@hotmail.com oder 0664 / 53 45 406.

mehr unter: www.diekunstmuehle.at


Samstag, 24. September 2016, 19 Uhr

Jugend-Literatur-Werkstatt
Abschlusspräsentation und Lesung der „Werkstatt Prosa“

mehr unter: www.literaturwerkstatt.at


Freitag, 23. September 2016, 19 Uhr

Institut für Slawistik. Karl-Franzens-Universität Graz

Lesung: Ante Tomić und Nenad Veličković

Im Rahmen der internationalen Tagung zu „Satire und Komik“
in der bosnisch-herzegowinischen, kroatischen,montenegrinischen und serbischen Literatur

Eintritt frei!

mehr unter: https://slawistik.uni-graz.at/


Montag, 12. September 2016, 20.00 Uhr:

Theater im Bahnhof

Wiederaufnahme!
WARUM ICH MEINE DEMENTE MUTTER BELÜGE. Ein Abend zum Thema Pflege
mit Motiven aus dem gleichnamigen Buch von Cyrille Offermans

Mit: Jacob Banigan, Beatrix Brunschko, Gabriela Hiti, Eva Hofer, Elisabeth Holzmeister
Regie: Helmut Köpping
Ausstattung: Heike Barnard, Johanna Hierzegger
Technik: Moke Klengel

Weitere Termine: 13. und 14. September 2016
Karten: unter 0316/763620, ticket@theater-im-bahnhof.com, Zentralkartenbüro und Abendkasse

mehr unter: www.theater-im-bahnhof.com



Freitag, 27. Mai, 20.00 Uhr:

The Pennyless Players present:

Terry Pratchett’s Wyrd Sisters adapted by Stephen Briggs

Englischsprachiges Theaterstück der ehrenamtlichen Theatergruppe am Institut für Anglistik der Universität Graz nach einem Roman des preisgekrönten Kultautors Terry Pratchett.

mehr unter: pennylessplayers.wordpress.com

Weitere Termine: Samstag 28. Mai und Freitag 10. Juni, Samstag 11. Juni


Dienstag, 17. Mai 2016, 20.00 Uhr:

Theater im Bahnhof

WARUM ICH MEINE DEMENTE MUTTER BELÜGE. Ein Abend zum Thema Pflege
mit Motiven aus dem gleichnamigen Buch von Cyrille Offermans

Mit: Jacob Banigan, Beatrix Brunschko, Gabriela Hiti, Eva Hofer, Elisabeth Holzmeister
Regie: Helmut Köpping
Ausstattung: Heike Barnard, Johanna Hierzegger
Technik: Moke Klengel

Weitere Termine: 20./21./22. und 31. Mai, sowie 3./4./5. und 9. Juni 2016
Karten: unter 0316/763620, ticket@theater-im-bahnhof.com, Zentralkartenbüro und Abendkasse

mehr unter: www.theater-im-bahnhof.com


Montag, 9. Mai 2016, 19.30 Uhr:

Österreichisches Kabarettarchiv

Das ist die dümmste Zeit im Jahr
Eine Frühlingsblütenlese aus Poesie und Satire, Parodie und Kabarett

Mit: ROLAND KNIE

Eintritt: freiwillige Spende!
Kartenreservierung & Infos: kabarettarchiv@aon.at oder 0316-835074

mehr unter: www.kabarettarchiv.at


Freitag, 29. April 2016, 19.00 Uhr:

Steirische Autoren
Lesung mit:
Krista Böchzelt, Johannes Ithaler, Kurt Kopetzky, Lucille Menzinger, Elisabeth Pichler, Klaus Wolfgang Pichler, Bernd Srabotnik.
Musikalische Umrahmung: Florian Palier.
Leitung: Wentila De La Marre


Montag, 25. April 2016, 19.30 Uhr:

Österreichischen Kabarettarchiv (ÖKA): Literaturcafés & Kaffeehausliteratur
Eine anregende Lesung mit PETER URAY
Musikalische Umrahmung: REINHOLD KOGLER

Eintritt: freiwillige Spende!
Kartenreservierung & Infos:
kabarettarchiv@aon.at oder 0316-835074

mehr unter: www.kabarettarchiv.at


Dienstag,  12. April 2016, 19 Uhr:

Weltladen Graz
Eva Rossmann liest im Rahmen der Fair Trade Modenschau aus ihrem Mira-Valensky-Krimi Fadenkreuz.  

mehr unter: www.weltladen.at/de/graz-reitschulgasse.html


Gastveranstaltungen 2015


Freitag, 6. November 2015, 20 Uhr:

Opern der Zukunft: Vorlesung mit Ernst M. Binder (dramagraz, KUG): „To the Lighthouse. Eine Geschichte über das Menschsein. Über Virginia Woolf und die Transmutation eines Prosatextes in ein Libretto.“
mehr unter: www.ernstmariannebinder.mur.at, www.dramagraz.mur.at, www.kug.ac.at


Samstag, 31. Oktober und Sonntag, 1. November 2015:

Kunst ohne Grenzen: Ceremonia de palabras. „También nuestros muertos cuentan – Auch unsere Toten (er)zählen“, szenisches Erzählen zum Totengedenken in spanischer Sprache mit deutscher Einführung und internationalen Gästen.
mehr unter: www.kultur.graz.at/v/solaresabel.html, www.artkunst.org/


Freitag, 23. Oktober 2015, 19.30 Uhr:

Steirische Autoren. Lesung mit: Karin Klug, Wera Köhler, Norbert Leitgeb, Eva Malischnik, Reinhold Pilipp, Gerhard Ernst Wildbichler, Birgit Winkler. Musikalische Umrahmung: Florian Palier. Leitung: Wentila De La Marre


Freitag, 9. Oktober 2015, 20 Uhr:

Opern der Zukunft: Vorlesung mit Ernst M. Binder (dramagraz, KUG): „Die Landschaft, aufgeschlagen liegt sie, wie ein Buch. Von der Sprache und der Zuflucht zu den Wörtern, durch die ich Fleisch geworden bin.“
mehr unter: www.ernstmariannebinder.mur.at, www.dramagraz.mur.at, www.kug.ac.at


Freitag, 2. Oktober 2015:

„Fair Trade Modeschau“, Weltladen Graz


Samstag, 19. September 2015:

Jugend-Literatur-Werkstatt Graz: Werkstatt für Kurzprosa. Projektpräsentation und Abschlusslesung
mehr unter: www.literaturwerkstatt.at


Freitag, 11. September 2015, 20 Uhr:

Theater: theater t’eig: „h’amlet“
mehr unter: www.theater-teig.at


Donnerstag, 3. September 2015, 18 Uhr:

„Summerwine Tango-Festival“


Montag, 31. August bis Mittwoch, 2. September 2015:

Jugend-Literatur-Werkstatt Graz: „Schreibzeit Graz III“: Werkstattwoche mit Workshops
mehr unter: www.literaturwerkstatt.at