Gastveranstaltungen 2017 im Literaturhaus Graz


 


Freitag, 3. März 2017, 20.00 Uhr:

Theater Kaendace

Den Wind kann man nicht aufhalten 

Ein szenisches Konzert mit Liedern von Mercedes Sosa (1935 -2009)

Idee, Inszenierung, Ausstattung: Klaudia Reichenbacher
Musikarrangements: David Dahoruch
Gitarre: David Dahoruch
Saxophon: Martin Birnstingl
Percussion: Hicham Belfahem
Gesang: Ariana Fernandez Franchy
Gesang, Rezitation, Spiel: Klaudia Reichenbacher

Mercedes Sosa, geboren 1935 in Tucumán, Argentinien, die Stimme Lateinamerikas, ließ sich nicht aufhalten. Sie erhob Ihre Stimme auch und gerade in Zeiten der Militärjunta in Argentinien, was Ihr Auftrittsverbot und Ausweisung eintrug. In den 1980er Jahren konnte sie aus dem Exil als verehrte „Pacha Mama“ wieder heimkehren. Ihre Lieder sind an die Welt gerichtet. Sie sang für Freiheit und Frieden und die Würde der Menschen, für Heimat, die man verlieren kann und Welt, die es zu gewinnen gilt. Poetische, politische Texte, verfasst von lateinamerikanischen Lyrikern wie Pablo Neruda, Violetta Para, Maria Elena Walsh, Eladia Blazquez, Fito Paez….
In Zusammenarbeit mit der aus Las Palmas de Gran Canaria stammenden Sängerin und Dolmetscherin Ariana Fernandez Franchy und dem spanischen Komponisten und Musiker David Dahoruch, beide zurzeit in Graz lebend, entstand ein musikalisches Epos in spanischer und deutscher Sprache über diese große Sängerin, deren Anliegen auch gerade jetzt Gültigkeit haben.

Argentinien in den 1970er Jahren. Die Generäle sind seit 1976 an der Macht, die Wirtschaft am Boden, Mittelstand und Arbeiter verarmt. Am meisten an den Rand gedrängt sind die Landarbeiter, die Campesinos. Es ist die Zeit der Militärjunta und des Staatsterrorismus. Überwachung, Verschleppung, Folter…an die 30.000 Menschen verschwinden spurlos….Jahre später findet man Massengräber, erfährt man vom “argentinischen Tod” über dem Meer. Die Mütter organisieren sich, versammeln sich jeden Donnerstag vor dem Präsidentschaftspalast….Die “Madres de la Plaza de Mayo” – sie finden internationale Aufmerksamkeit, das schützt sie.

Mercedes Sosa sang für all diese Menschen, für den Kampf ihrer Landsleute.   “Es gibt viel Armut, die wir nicht verdienen”. Die Poesie ihrer Lieder erhielt politische Dimension. “Es gibt nur eine Sache, die man nicht aufhalten kann, und das ist der Wind”. Das Manifest des “Neuen Sängers” entstand, ein Bekenntnis zum Widerstandslied in dem das Volk der Autor ist. Es ging darum, den Politikern zu sagen: Leckt mich am Arsch, ich bin hier und ich singe! Ihre namhaften Musikerkollegen sagten, “mit ihr zu singen, war ein subversiver Akt. Sie stärkte uns und das Publikum und ließ uns an eine erreichbare Demokratie glauben.” Damals jedoch konnte man für ein Lied im Gefängnis landen. Sosa selbst wurde mit dem Tod bedroht, erhielt Auftrittsverbot und wurde des Landes verwiesen. Ihre Alben wurden verboten.Sie ging ins Exil, erst nach Paris, dann nach Madrid und sang weiter gegen den Neoliberalismus und die Machtverhältnisse in ihrem Heimatland.  “Säuge die Freiheit, und du wirst sie immer in deinem Herzen tragen.”1982 konnte sie heimkehren als Sängerin des Volkes, als Stimme Lateinamerikas, als die sie weltweit gehört wurde. Das Schicksal der Desaparecidos, der „Verschwundenen“, kam ans Licht, wurde nach und nach aufgearbeitet, in einem Bericht mit dem Titel „Nunca Más“ – Niemals wieder.

Karten unter 0681 102 67 208, info@theaterkaendace.at und an der Abendkasse

mehr unter: www.theaterkaendace.at


Mittwoch, 8. Februar 2017, 19.00 Uhr:

Lesung

Grazer AutorInnen bei der Edition Roesner

Der ehemalige Fernsehspielchef und Grazer Chefdramaturg Gerald Szyszkowitz spricht über den faszinierenden Dramatiker Christopher Marlowe und liest aus seinen Büchern: Das falsche Gesicht oder Marlowe ist Shakespeare und Marlowe und die Geliebte von Lope de Vega.

Die  Autorin Hilde Langthaler liest aus ihren Roesner-Büchern und stellt ihr jüngstes Buch mit dem Titel IM GEGENLICHT. Fünf Episoden vor. Auf wenigen Seiten wird hier das Schicksal eines Migranten aufgegriffen, die alltägliche Versagensangst oder innere Stimmen, die anderes sagen als man möchte. Wenige wohlgewählte Sätze umreißen ein Thema genauer, schärfer und plastischer als so manch langatmiger Roman.

Gabriele Kögls Erzählung Höllenkinder wird in Verbindung mit den kongenialen Graphiken von Georg Koenigstein zu einem Höllenritt. Die alte Frau wird von immer wiederkehrenden Fragen der Tochter über ihre Vergangenheit gepeinigt, und es stellt sich die Frage: Ist die Wahrheit wirklich immer zumutbar?

mehr unter: www.edition-roesner.at/buecher


Freitag, 13. Jänner 2017, 20.00 Uhr:

Theater im Bahnhof

2. Wiederaufnahme!
WARUM ICH MEINE DEMENTE MUTTER BELÜGE. Ein Abend zum Thema Pflege
mit Motiven aus dem gleichnamigen Buch von Cyrille Offermans

Mit: Jacob Banigan, Beatrix Brunschko, Gabriela Hiti, Eva Hofer, Elisabeth Holzmeister
Regie: Helmut Köpping
Ausstattung: Heike Barnard, Johanna Hierzegger
Technik: Moke Klengel

Weitere Termine: 15., 20., 21. und 22. Jänner 2017
Karten: unter 0316/763620, ticket@theater-im-bahnhof.com, Zentralkartenbüro und Abendkasse

mehr unter: www.theater-im-bahnhof.com

 


Gastveranstaltungen 2016


Montag, 19. Dezember 2016, 19.00 Uhr:

Akademie Graz

Literaturwettbewerb 2016: Kurzprosa
Präsentation der Sieger-Texte

mehr unter: www.akademie-graz.at


Mittwoch, 14. Dezember 2016, 18.30 Uhr:

Jüdische Gemeinde Graz und Islamische Religionsgemeinde Graz

Reise nach Jerusalem – Ein Imam und ein Rabbiner unterwegs
Buchpräsentation mit Rabbiner Schlomo Hofmeister und Imam Ramazan Demir

»Das Problem ist nicht die Religion. Das Problem sind Menschen, die die Religion missbrauchen.«

Vor der Blauen Moschee in Istanbul und an der Klagemauer in Jerusalem richten sich viele erstaunte Augen auf sie: den Gemeinderabbiner und den Imam aus Wien. Vor Ort wollen die Vertreter zweier unterschiedlicher Konfessionen sich selbst ein Bild machen von der Sicht des jeweils anderen. Der interreligiöse Dialog, wie er in Konferenzen geführt wird, ist ihnen »zu wolkig«. Sie wollen konkrete Zeichen setzen. Ihre Reise zwischen religiösen Stätten und politischen Konflikten erweist sich als Denkanstoß, als Gratwanderung – und als mutige Aktion für ein respektvolles Miteinander.

Kontakt:
Jüdische Gemeinde Graz
Tel: 0316 – 71 24 68
office@juedischegemeindegraz.at

mehr unter: www.juedischegemeinde-graz.at/eventkalender/


Freitag, 9. Dezember 2016, 19.00 Uhr:

Lesung/Reading

George Elliott Clarke liest aus ausgewählten Werken (englisch)
Canadian Poet Laureate 2016 
English Professor and E.J. Pratt Professor of Canadian Literature 
University of Toronto, Canada

Der diesjährige kanadische Poet Laureate George Elliott Clarke liest aus seinem aktuellen Gedichtband Canticles I und aus einer Auswahl älterer Gedichte. Clarkes Werk befasst sich primär mit der Geschichte und den Erfahrungen der afro-kanadischen Gemeinden in den kanadischen Provinzen Nova Scotia und New Brunswick.

George Elliott Clarke is a Canadian Poet, English Professor and E.J. Pratt Professor of Canadian Literature. In November 2012, Clarke became Toronto‘s fourth Poet Laureate and in January 2016, Canada‘s seventh Parliamentary Poet Laureate. Currently he is lecturing and researching at the University of Toronto, Canada.
Clarke is serving as the Canadian Parliamentary Poet Laureate and his work largely explores and chronicles the experience and history of the Black Canadian communities of Nova Scotia and New Brunswick, creating a cultural geography that Clarke refers to as „Africadia“.

Organisiert vom Institut für Amerikanistik in Kooperation mit dem Center for Inter-American Studies und dem Kanadazentrum der Karl-Franzens-Universität. Unterstützt vom Bürgermeisteramt sowie dem Kulturamt der Stadt Graz und der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft für Steiermark.

This reading is organized by the Department of American Studies in cooperation with the Center for Inter-American Studies (CIAS) and the Austro-American Society for Styria (ÖAG) and sponsored by the City of Graz.

The event is free and open to the public.

Kontakt: Department of American Studies Graz/Institut für Amerikanistik. Tel. +43/316/380-2465. amerikanistik@uni-graz.at

mehr unter: http://amerikanistik.uni-graz.at


Freitag, 25. November 2016, 18.30 Uhr:

„seitenweise“

Lesung der Grazer Jungautorinnen

Christine Waidacher, Ela Bloom und Tonip

Bilderausstellung und musikalische Untermalung der Künstlerin Karla Purkarthofer

Eintritt: freiwillige Spende!

Informationen unter: Tel. 0664-5039250 oder christine.waidacher@gmx.at


Montag, 31. Oktober und Dienstag, 1. November 2016, 19.30 Uhr:

Kunst ohne Grenzen

Ceremonia de palabras III. 
Szenisches Geschichtenerzählen
zum Totengedenken in spanischer Sprache mit deutscher Einführung.

Muertos..¡pero de gusto!,
Cuentos cantos y encantos del día de muertos.

Tot … Aber vor Vergnügen!
Geschichten, Lieder und Charme zum Tag der Toten.

Regie und Konzept: Abel Solares
Con narradores de:
México: Alma Rosa Rivera (Grupo Itacate de cuentos)
Colombia, Suiza: Gladys Corredor, la CHIKY
Austria: Las abuelas contadoras de Graz

Übersetzungen: Dagmar Oswald

Karten: 15.-€/10.-€ ermäßigt
Kartenreservierungen: office@artkunst.org oder Tel. 0650 4108557

mehr unter: www.artkunst.org/


Samstag, 29. Oktober 2016, 19.30 Uhr:

Europa-Literaturkreis Kapfenberg

Präsentation des Literaturmagazins „Reibeisen Nr.33“ und 4. Literaturbiennale
Autorinnen und Autoren aus A, CZ, D, SLO lesen Prosa und Lyrik
Eintritt: Freie Spende


Freitag, 28. Oktober 2016, 19.00 Uhr:

Steirische Autoren
Lesungen
Musikalische Umrahmung: Florian Palier
Leitung: Wentila De La Marre


Samstag, 22. Oktober 2016, 19.30 Uhr:

bilder=brücken zwischen Uhrturm und Machu Picchu
Vernissage mit anschließender Versteigerung
Aufwind – Verein zur Förderung der Kinder des Andenkondors

Fotokunst mit literarischen Texten
Mit: Franz Haller. Josef Knafl, Herbert Kohlmaier, Georg Dermouz aka Moodyloop
Musik: golgi.project

Eintritt – freiwillige Spenden. Die Einnahmen aus Eintritt und Versteigerungserlös kommen dem Verein Aufwind Peru zugute.
Kontakt: Hr. Franz Haller, Tel. Nr. 0664/ 790 3781
Mehr unter: www.aufwindperu.com


Freitag, 30. September und Samstag, 1. Oktober 2016, 20.00 Uhr:

STABAT MATER FURIOSA
von Jean-Pierre Siméon
Deutschsprachige Erstaufführung
Ein szenischer Monolog gegen Hass Gewalt und Krieg

Mit: Gabriele Köhlmeier

Jean-Pierre Siméon, die führende Stimme der französischen Gegenwartsdichtung, lässt sein poetisches Manifest gegen die immer wiederkehrende Gewalt der Kriege durch die Figur der Mater Furiosa sprechen. Wütende Mutter, wütende Tochter, wütende Schwester – eine Frau, die sich weigert zu verstehen, denn Verstehen ist bereits Verrat.
In „Stabat Mater Furiosa“ ist eine Verschmelzung von Poesie und Dramatik gelungen, die Sprache zum Ereignis macht: ein Monolog, ein “poème de théâtre“, aktuell, archaisch, zeitlos.

Gabriele Köhlmeier lebt in St. Marein bei Graz, ist ausgebildete Schauspielerin und hat Zeit ihres Lebens Theater gespielt. Mal mehr, mal weniger, mal heiter, mal ernst, manchmal an Theatern, meistens als freie Schauspielerin.

„Stabat Mater Furiosa“ erschien im Herbst 2015 im Secession Verlag erstmals in der deutschen Übersetzung (Daniel Gerzenberg). Bei der Vorstellung des Stückes im Literaturhaus handelt es sich um die deutschsprachige Erstaufführung.

Regie: Otto und Gabriele Köhlmeier
Soundtrack: Philipp Reisinger und Michael Martinelli
Klarinette: Franz Cibulka
Videoinstallationen und Grafik: dkmotion.com

Freitag, 30. September und Samstag, 1. Oktober 2016, jeweils 20:00 Uhr.
Karten im Vorverkauf: 15 Euro. Abendkassa: 18 Euro.
Kartenreservierungen: kunstmuehle@hotmail.com oder 0664 / 53 45 406.

mehr unter: www.diekunstmuehle.at


Samstag, 24. September 2016, 19 Uhr

Jugend-Literatur-Werkstatt
Abschlusspräsentation und Lesung der „Werkstatt Prosa“

mehr unter: www.literaturwerkstatt.at


Freitag, 23. September 2016, 19 Uhr

Institut für Slawistik. Karl-Franzens-Universität Graz

Lesung: Ante Tomić und Nenad Veličković

Im Rahmen der internationalen Tagung zu „Satire und Komik“
in der bosnisch-herzegowinischen, kroatischen,montenegrinischen und serbischen Literatur

Eintritt frei!

mehr unter: https://slawistik.uni-graz.at/


Montag, 12. September 2016, 20.00 Uhr:

Theater im Bahnhof

Wiederaufnahme!
WARUM ICH MEINE DEMENTE MUTTER BELÜGE. Ein Abend zum Thema Pflege
mit Motiven aus dem gleichnamigen Buch von Cyrille Offermans

Mit: Jacob Banigan, Beatrix Brunschko, Gabriela Hiti, Eva Hofer, Elisabeth Holzmeister
Regie: Helmut Köpping
Ausstattung: Heike Barnard, Johanna Hierzegger
Technik: Moke Klengel

Weitere Termine: 13. und 14. September 2016
Karten: unter 0316/763620, ticket@theater-im-bahnhof.com, Zentralkartenbüro und Abendkasse

mehr unter: www.theater-im-bahnhof.com



Freitag, 27. Mai, 20.00 Uhr:

The Pennyless Players present:

Terry Pratchett’s Wyrd Sisters adapted by Stephen Briggs

Englischsprachiges Theaterstück der ehrenamtlichen Theatergruppe am Institut für Anglistik der Universität Graz nach einem Roman des preisgekrönten Kultautors Terry Pratchett.

mehr unter: pennylessplayers.wordpress.com

Weitere Termine: Samstag 28. Mai und Freitag 10. Juni, Samstag 11. Juni


Dienstag, 17. Mai 2016, 20.00 Uhr:

Theater im Bahnhof

WARUM ICH MEINE DEMENTE MUTTER BELÜGE. Ein Abend zum Thema Pflege
mit Motiven aus dem gleichnamigen Buch von Cyrille Offermans

Mit: Jacob Banigan, Beatrix Brunschko, Gabriela Hiti, Eva Hofer, Elisabeth Holzmeister
Regie: Helmut Köpping
Ausstattung: Heike Barnard, Johanna Hierzegger
Technik: Moke Klengel

Weitere Termine: 20./21./22. und 31. Mai, sowie 3./4./5. und 9. Juni 2016
Karten: unter 0316/763620, ticket@theater-im-bahnhof.com, Zentralkartenbüro und Abendkasse

mehr unter: www.theater-im-bahnhof.com


Montag, 9. Mai 2016, 19.30 Uhr:

Österreichisches Kabarettarchiv

Das ist die dümmste Zeit im Jahr
Eine Frühlingsblütenlese aus Poesie und Satire, Parodie und Kabarett

Mit: ROLAND KNIE

Eintritt: freiwillige Spende!
Kartenreservierung & Infos: kabarettarchiv@aon.at oder 0316-835074

mehr unter: www.kabarettarchiv.at


Freitag, 29. April 2016, 19.00 Uhr:

Steirische Autoren
Lesung mit:
Krista Böchzelt, Johannes Ithaler, Kurt Kopetzky, Lucille Menzinger, Elisabeth Pichler, Klaus Wolfgang Pichler, Bernd Srabotnik.
Musikalische Umrahmung: Florian Palier.
Leitung: Wentila De La Marre


Montag, 25. April 2016, 19.30 Uhr:

Österreichischen Kabarettarchiv (ÖKA): Literaturcafés & Kaffeehausliteratur
Eine anregende Lesung mit PETER URAY
Musikalische Umrahmung: REINHOLD KOGLER

Eintritt: freiwillige Spende!
Kartenreservierung & Infos:
kabarettarchiv@aon.at oder 0316-835074

mehr unter: www.kabarettarchiv.at


Dienstag,  12. April 2016, 19 Uhr:

Weltladen Graz
Eva Rossmann liest im Rahmen der Fair Trade Modenschau aus ihrem Mira-Valensky-Krimi Fadenkreuz.  

mehr unter: www.weltladen.at/de/graz-reitschulgasse.html


Gastveranstaltungen 2015


Freitag, 6. November 2015, 20 Uhr:

Opern der Zukunft: Vorlesung mit Ernst M. Binder (dramagraz, KUG): „To the Lighthouse. Eine Geschichte über das Menschsein. Über Virginia Woolf und die Transmutation eines Prosatextes in ein Libretto.“
mehr unter: www.ernstmariannebinder.mur.at, www.dramagraz.mur.at, www.kug.ac.at


Samstag, 31. Oktober und Sonntag, 1. November:

Kunst ohne Grenzen: Ceremonia de palabras. „También nuestros muertos cuentan – Auch unsere Toten (er)zählen“, szenisches Erzählen zum Totengedenken in spanischer Sprache mit deutscher Einführung und internationalen Gästen.
mehr unter: www.kultur.graz.at/v/solaresabel.html, www.artkunst.org/


Freitag, 23. Oktober, 19.30 Uhr:

Steirische Autoren. Lesung mit: Karin Klug, Wera Köhler, Norbert Leitgeb, Eva Malischnik, Reinhold Pilipp, Gerhard Ernst Wildbichler, Birgit Winkler. Musikalische Umrahmung: Florian Palier. Leitung: Wentila De La Marre


Freitag, 9. Oktober, 20 Uhr:

Opern der Zukunft: Vorlesung mit Ernst M. Binder (dramagraz, KUG): „Die Landschaft, aufgeschlagen liegt sie, wie ein Buch. Von der Sprache und der Zuflucht zu den Wörtern, durch die ich Fleisch geworden bin.“
mehr unter: www.ernstmariannebinder.mur.at, www.dramagraz.mur.at, www.kug.ac.at


Freitag, 2. Oktober:

„Fair Trade Modeschau“, Weltladen Graz


Samstag, 19. September:

Jugend-Literatur-Werkstatt Graz: Werkstatt für Kurzprosa. Projektpräsentation und Abschlusslesung
mehr unter: www.literaturwerkstatt.at


Freitag, 11. September, 20 Uhr:

Theater: theater t’eig: „h’amlet“
mehr unter: www.theater-teig.at


Donnerstag, 3. September, 18 Uhr:

„Summerwine Tango-Festival“


Montag, 31. August bis Mittwoch, 2. September:

Jugend-Literatur-Werkstatt Graz: „Schreibzeit Graz III“: Werkstattwoche mit Workshops
mehr unter: www.literaturwerkstatt.at