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Arthur Schnitzler

„Ihr Stück hat mich lebhaft interessirt“ Ein Brief Arthur Schnitzlers vom 21. Mai 1927 an Franz Nabl

in Objekt des Monats

hs., 1 Bl. 2 S., Signatur: FNI-Nabl-2.781 16 Jahre lang hatte Franz Nabl nicht mehr mit seinem ehemaligen Förderer Arthur Schnitzler korrespondiert. Als er aber erfuhr, dass der Doyen der österreichischen Dramatik bei der Burgtheater-Generalprobe seines Erfolgsstücks Trieschübel anwesend gewesen war, zögerte er nicht, sich in Erinnerung zu rufen. Schnitzler hatte den schüchternen Literaturnovizen einst…

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© Coverausschnitt 1.Edition Lieutenant Gustl, gemeinfrei

Konstanze Fliedl: Lieutenant Gustl in 5 Minuten

in Klassiker in fünf Minuten

Der Stellvertreter. Zu Arthur Schnitzler Jahrhundertnovelle Ein braver junger Offizier besucht ein geistliches Konzert: „In einem Oratorium könnt’ ich doch die halbe Nacht sitzen!“ Dass das verehrte „Fräulein Stephanie“ gleichzeitig mit ihrem jüdischen Bräutigam unterwegs ist, stört ihn nicht, denn: „ich liebe die Israeliten sehr“. Noch mehr aber liebt er seinen Beruf; schon als kleiner…

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© Gerhard Fuchs

Arthur Schnitzler: Widmungsexemplar an Franz Nabl

in Objekt des Monats

Arthur Schnitzler: Sterben. Novelle, 3. Aufl. Berlin: S. Fischer 1901. Franz Nabl Bibliothek. Anfang Februar 1907 schickt der Student und angehende Schriftsteller Franz Nabl (1883-1974) seine Novelle Der Schwur des Martin Krist im Manuskript an den schon arrivierten Arthur Schnitzler (1862-1931), weil er darauf aufmerksam gemacht wurde, dass sein Text Parallelen zur (schon 1894 erstveröffentlichten)…

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