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Ödön von Horváth

Ödön von Horváth: Impfschein 1914 (Ausschnitt, © Ödön-von-Horvath-Gesellschaft Murnau)

Ödön von Horváth: Impfschein (1914)

in Objekt des Monats

Impfschein des Impfbezirks München Stadt, Impfliste Nr. 89, ausgestellt auf Horvath Edmund, geboren am 9. Dezember 1901, geimpft am 25. Mai 1914, unterfertigt München, 2. Juni 1914 von der K.B. Central-Impf-Anstalt. Sammlung Ödön von Horváth der Ödön-Horváth-Gesellschaft Murnau am Staffelsee, Oberbayern. Im Herbst 1913 übersiedelte der damals elf Jahre alte Ödön von Horváth (1901–1938) von…

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ÖDÖN. Ein Lexikon

in Dossier: Ödön von Horváth

Symposium am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung der Universität Graz, Literaturhaus Graz, 10. und 11. Dezember 2020 Konzept: Nicole Streitler-Kastberger, Martin Vejvar. „Man ist und bleibt allein.“ Sätze wie dieser sind für Ödön von Horváths literarisches Werk typisch. In prägnanten, beinahe aphoristischen Formulierungen kondensiert sich bei ihm der Gehalt einzelner Szenen. Horváth ist auch aus diesem Grund…

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Ödön von Horváth: Typoskriptblatt mit handschriftlichen Korrekturen zu „Geschichten aus dem Wiener Wald“ (1930/31)

in Objekt des Monats

I.N. 221.001/1 – BS 37 a [1], Bl. 6 (Nachlass Ödön von Horváth an der Wienbibliothek im Rathaus). Das Volksstück Geschichten aus dem Wiener Wald, an dem Horváth in den Jahren 1930 und 1931 arbeitete, geht auf ein Dramenprojekt zurück, das den Titel Die Schönheit aus der Schellingstrasse trug und noch in München in der…

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Ödön von Horváth, 1928. © Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek

„Ich denke ja garnichts, ich sage es ja nur.“ – Ödön von Horváth und das Theater

in Allgemein

Ausstellung am Franz-Nabl-Institut / Literaturhaus Graz, 10.1.2020 bis 23.3.2020, Eröffnung: 9.1.2020, 19 Uhr. Die ungebrochene Faszination, die Ödön von Horváths Stücke bis heute ausüben und die politisch-kulturelle Aktualität der darin verhandelten Themen sind die grundlegenden Impulse, die der Ausstellung zugrunde liegen. Anhand dreier ausgewählter Stücke, Italienische Nacht, Geschichten aus dem Wiener Wald (beide 1931) und…

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Ödön von Horváth: Typoskriptblatt mit handschriftlichen Korrekturen zu Kasimir und Karoline (1931/32)

in Objekt des Monats

I.N. 221.001/20 – BS 46 e [2], Bl. 13 (Nachlass Ödön von Horváth an der Wienbibliothek im Rathaus) Kasimir und Karoline, so hält Ödön von Horváth in einem Briefentwurf fest, ist die „Ballade vom arbeitslosen Chauffeur Kasimir und seiner Braut mit der Ambition, eine Ballade voll stiller Trauer, gemildert durch Humor“ (ÖLA 3/W 241 –…

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Monika Meister: Dramaturgien der Zeit. Horváth, Bauer, Schwab

in Dossier: Wolfgang Bauer

Die Affinitäten dreier Klassiker des österreichischen Theaters stellt Monika Meister in ihrem Beitrag Dramaturgien der Zeit. Horváth, Bauer, Schwab gegenüber. Die Gemeinsamkeiten zwischen den drei Autoren, aber auch wesentliche Differenzen in ihren Konzeptionen von Zeitanordnungen, Sprach- und Sprechstrukturen sowie Sound und Rhythmus, stehen im Zentrum ihrer Analyse. Wesentlich ist für Meister, dass die Gemeinsamkeiten von…

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ferdinand schmalz: saustechen oder wie begreif ich mich selbst

in Dossier: Ödön von Horváth

„jetzt hab ich es begriffen. also es hat mich ein einfall ergriffen.“ sagt er bei der uraufführung von „der herzerlfresser“ in leipzig, also sagt die figur namens gangsterer andi oder der schauspieler, also oder besser der schauspieler in der figur namens gangsterer. so genau kann ich das auch nicht mehr sagen. und macht eine geste….

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Ödön von Horváth: Führerschein 1934 (Ausschnitt, © Ödön-von-Horvath-Gesellschaft Murnau)

Ödön von Horváth: Führerschein (1934)

in Objekt des Monats

Führerschein Nr. 1654i/34, ausgestellt in Berlin am 21. September 1934 auf Ödön von Horváth, geboren am 9. Dezember 1901 in Fiume, wohnhaft in Berlin, Kurfürstendamm 33. Sammlung Ödön von Horváth der Ödön-Horváth-Gesellschaft Murnau am Staffelsee, Oberbayern. Autos sind in den Texten Ödön von Horváths (1901–1938) höchst gefährliche Objekte, in ihnen kulminieren Macht, Geld, Hierarchie und…

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