Service
Tag archive

Wolfgang Bauer

Wolfgang Bauer / Gunter Falk: 1. Manifest der HAPPY ART & ATTITUDE (1965)

in Objekt des Monats

Typoskriptblatt mit hs. Korr. v. unbek. [Gunter Falk?] aus dem hektografierten, 3-seitigen „1. Manifest der HAPPY ART & ATTITUDE“ v. Wolfgang Bauer und Gunter Falk, dat. 4.12.1965, Archiv des Franz-Nabl-Instituts für Literaturforschung, Vorlass Barbara Frischmuth, Konvolut 4.5.2.1.2.: Werke anderer Autoren/Künstler. Barbara Frischmuths 21. Geburtstag muss legendär gewesen sein, bedeutungsvoll nicht nur für den Wellensittich, der…

Mehr

Thomas Antonic: Wolfi Bauer ist tot, es lebe Wolfgang Bauer!

in Dossier: Wolfgang Bauer

In seinem Beitrag Wolfi Bauer ist tot, es lebe Wolfgang Bauer! analysiert Thomas Antonic Wolfgang Bauers Image in seinen Auswirkungen auf die Werkentstehung, wobei der Schwerpunkt vor allem auf das Spiel mit Fiktion und Wirklichkeit gelegt wird. Die Transformierung von Wirklichkeitsausschnitten in Kunst wird dabei als Endprodukt von sorgfältigen Bearbeitungsschritten betrachtet, die Wiedergabe von Konversations-Ausschnitten…

Mehr

Daniela Bartens: Logik des Wahns. Wolfgang Bauer und Gerhard Roth

in Dossier: Wolfgang Bauer

Die über mehrere Jahrzehnte (dis-)kontinuierlich bestehende, nicht immer friktionsfreie Künstlerfreundschaft zwischen Wolfgang Bauer und Gerhard Roth steht im Mittelpunkt des Beitrags Logik des Wahns. Wolfgang Bauer und Gerhard Roth von Daniela Bartens. Ausgehend von den biografischen Bezügen, insbesondere den drei gemeinsamen Amerika-Reisen und Bauers Schreibaufenthalten in Roths Dichterhaus in Obergreith, wie sie sich anhand der…

Mehr

Monika Meister: Dramaturgien der Zeit. Horváth, Bauer, Schwab

in Dossier: Wolfgang Bauer

Die Affinitäten dreier Klassiker des österreichischen Theaters stellt Monika Meister in ihrem Beitrag Dramaturgien der Zeit. Horváth, Bauer, Schwab gegenüber. Die Gemeinsamkeiten zwischen den drei Autoren, aber auch wesentliche Differenzen in ihren Konzeptionen von Zeitanordnungen, Sprach- und Sprechstrukturen sowie Sound und Rhythmus, stehen im Zentrum ihrer Analyse. Wesentlich ist für Meister, dass die Gemeinsamkeiten von…

Mehr

Horst Waggershauser: Die Tiefe der Furchen im Parkett. Unzuverlässige Ironie bei Wolfgang Bauer

in Dossier: Wolfgang Bauer

Die Lektüre der Werke Wolfgang Bauers im Spannungsfeld zwischen Ironie und Postironie führt im Beitrag Die Tiefe der Furchen im Parkett. Unzuverlässige Ironie bei Wolfgang Bauer von Horst Waggershauser zur Erkenntnis, dass die Krise der Ironie bereits in Bauers frühen Dramen präfiguriert ist und signifikante Wirkung entfaltete. Damit kann Bauer, mehr als dreißig Jahre, bevor…

Mehr

Wolfgang Bauer an Gerhard Roth

in Objekt des Monats

 Zwei Ansichtkarten von Wolfgang Bauer an Gerhard Roth, eine aus Paris, undat. [Poststempel: 13.11.1977], eine aus San Francisco, undat. [1978 oder 79] aus dem Gerhard Roth-Vorlass am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung, Korrespondenz: Karton 5: Bas- bis Bax-.                                                                                                                                                                                                                                                                                                Lange Briefe waren seine Sache nicht. Lieber telefonierte er und schickte seinen Freunden Ansichtskarten, die wie vieles bei…

Mehr

Martin G. Wanko: Magic Afternoon The Remix

in Dossier: Wolfgang Bauer

50 Years after – ein magischer Grazer Nachmittag 2016, mit gewünschten Ähnlichkeiten zu einem Grazer Nachmittag vor rund 50 Jahren. Birgit: Magst auch dampfen? Charlie: Wo ist mein Dampfer? Birgit: Schau her, wie ist die Frisur. Charlie: Ja. ja … Birgit: Die andere besser? Charlie: Viel besser. Birgit frisiert sich, steigt dabei über ziemlich viel…

Mehr

mike markart: ulf. drama in einem aufzug

in Dossier: Wolfgang Bauer

die bühne ist ein kellerraum. er2 steht an der tür des aufzugs und verhindert damit, dass sie sich schließt. sie steht bereits im lift. er1 steht ausserhalb des lifts. es ist nur der lift beleuchtet. also ist nur die allernächste umgebung zu sehen. die restliche bühne ist dunkel. er1: (versucht er2 von der lifttür wegzudrängen)…

Mehr

Günter Eichberger: SCHMUTZIGE MNEMOSYNE oder MEMORIES ARE MADE OF THIS

in Dossier: Wolfgang Bauer

Ich bin die Metapher von allem (Wolfgang Bauer, Schmutziges Wasser)   1 SCHMUTZIGE MNEMOSYNE für Bauer & Hölderlin   Mag sein, dass auch dies mir Mnemosyne souffliert Ein Zeichen bin ich Ihrer deutbaren Welt Ein Käfig voller Bilder Als Abbild ihrer Bildhaftigkeit Mach keine Geschichten Keine verblassten Überschreibungen Betäubter Sprachen Die nur der Hirntote spricht…

Mehr

Cordula Simon: Tschick und Weib. (Bauer and me)

in Dossier: Wolfgang Bauer

Es klopft an der Tür. Sie: Wer ist da? Das Klopfen wird heftiger, schroffer Sie: Wer ist da? Er: Ich. Sie öffnet die Tür Er: Ich hab dir doch gesagt, dass du nachts nicht aufmachen sollst. Warum machst du auf? Er torkelt ein bisschen, tritt durch die Tür. Er: Mach mir was zu essen. Sie:…

Mehr

Wilhelm Hengstler: BAUER POINT ÜBERSCHREIBUNG

in Dossier: Wolfgang Bauer

Ich möchte auch von Wolfgang Bauer profitieren Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Bauer-Fans und Literatur-Freunde! Ich möchte auch wieder einmal von Wolfgang Bauer profitieren! Meine eher ephemere Legitimation, Sie hier und jetzt mit meinen Erinnerungen zu traktieren, besteht darin, ihm vor ca. 2 Generationen über den Weg gelaufen zu sein. Seither habe ich…

Mehr

Nach oben