Rohrer © Kat Rohrer; Fenderl © Sabine Hauswirth
Rohrer © Kat Rohrer; Fenderl © Sabine Hauswirth

Birgit Fenderl & Anneliese Rohrer: Die Mutter, die ich sein wollte. Die Tochter, die ich bin

Mi 26.09.2018 / 19 Uhr
Reihe:

Du bist wie deine Mutter. Auch wenn dieser Satz als Kompliment gemeint sein kann, wirklich gern hört ihn keine Frau. Aber warum eigentlich? Was ist das Spezielle an dieser ersten und tiefsten Prägung im Leben einer Frau? Was macht die Mutter-Tochter-Beziehung zu etwas so Besonderem?
Die Journalistinnen Birgit Fenderl und Anneliese Rohrer – beide Mütter von Töchtern – befragten für ihr gemeinsames Buch Die Mutter, die ich sein wollte. Die Tochter, die ich bin (Braumüller 2018) verschiedene Frauen. So erzählt die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, selbst siebenfache Mutter, wie ihre Berufstätigkeit das Verhältnis ihrer eigenen Mutter zu ihr beeinflusst hat; Christine und Cornelia Wallner von den Konsequenzen gemeinsamer Arbeit an einem Hilfsprojekt in Afrika; die Schauspielerin Proschat Madani über ihre Selbstzweifel als Mutter und den Vorsatz, eine bessere Großmutter zu werden. Ebenso kommen eine Adoptivmutter und ihre erwachsene Tochter wie auch eine Frau zu Wort, die von ihrer Mutter schwer misshandelt wurde. Eine Gemeinsamkeit haben alle Geschichten: Die Töchter von heute sind die Mütter von morgen.

Preis: € 6,00
Preis ermäßigt: € 4,00
Raum: Saal
Tickets: verfügbar

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