Schoffmann mit Frau © Gnazim Institute, Hebrew Writers Assosciation
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Gerschon Schoffmann: Nicht für immer

Di 14.03.2017 / 19 Uhr
Reihe:

Präsentiert wird der Erzählband Nicht für immer von Gerschon Schoffmann.
Einleitung und Gespräch: Gerald Lamprecht (CJS Uni Graz) und Gerhard Langer (Judaistik Uni Wien).
Lesung: Franz Solar.

Ein großer hebräischer Schriftsteller über Krieg, die verlorene Heimat, das Leben in der Fremde und den Antisemitismus in der Provinz.
Gerschon Schoffmann war aus dem Zarenreich nach Galizien und weiter nach Wien emigriert und hatte sich 1921 in einem Vorort von Graz, in Wetzelsdorf, niedergelassen; 1938 floh er ein zweites Mal, diesmal vor den Nazis. Seine Erzählungen schrieb er auf Hebräisch. Eines seiner großen Vorbilder war Peter Altenberg, den er in Wien kennengelernt (und ins Hebräische übersetzt) hatte.
Gerschon Schoffmann starb 1972 in Gedera, Israel.
Nicht für immer ist die erste Sammlung seiner Texte, die auf deutsch erscheint.

Eine frische, großartige Sprache, scharfe, unvergessliche Bilder – Gerschon Schoffmanns poetische kleine Erzählungen sind wie eine goldene Flaschenpost aus einer lange versunkenen Welt. (Eva Menasse)

Gerschon Schoffmann, Nicht für immer. Erzählungen. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Gerald Lamprecht. Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama (Droschl 2017).

In Kooperation mit dem CJS, Centrum für Jüdische Studien, Universität Graz

Preis: € 6,00
Preis ermäßigt: € 4,00
Raum: Saal
Tickets: verfügbar

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