Horváth, 1928 © Literaturarchiv Österr. Nationalbibliothek; Sargnagel © Alexander Goll
Horváth, 1928 © Literaturarchiv Österr. Nationalbibliothek; Sargnagel © Alexander Goll

Stefanie Sargnagel liest aus „Jugend ohne Gott“

Mo 23.03.2020 / 19 Uhr

Anschließend Gesprächsrunde mit Florian Borchmeyer (Dramaturg, Neuinszenierung von Jugend ohne Gott bei den Salzburger Festspielen), Ed. Hauswirth (Leiter des Theater im Bahnhof) Alex Mikusch (Sozialpädagoge), Nicole Streitler-Kastberger (Mitherausgeberin der historisch-kritischen Horváth-Gesamtausgabe).
Moderation: Klaus Kastberger.

Der 1937 im Amsterdamer Exil-Verlag Allert de Lange erschienene Roman Jugend ohne Gott schildert (bis hin zu einem Mord) Vorgänge in einer Schulklasse unter den Vorzeichen des aufkeimenden Faschismus. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und wird bis heute in der Schule gelesen und am Theater gespielt. Wir präsentieren den Text und gehen der Frage nach, worin seine Aktualität besteht.

Finissage der Ausstellung „Ich denke ja garnichts, ich sage es ja nur“. – Ödön von Horváth und das Theater.

Preis: € 6,00
Preis ermäßigt: € 4,00
Raum: Saal
Tickets: vergriffen

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