lingua franca

lingua franca

Do 26.04.2018 / 19 Uhr
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Mathias Grilj, Rezka Kanzian, Samuel Mago und Mágó Károly, Elena Messner, Jani Oswald – unterschiedliche AutorInnen, sowohl in ihrer sprachlichen als auch in ihrer geographischen Verortung, und doch haben sie etwas gemeinsam: Mit ihren Texten bewegen sie sich in Zwischenräumen, verbinden, machen sichtbar. Vielfältigkeit, sowohl in sprachlicher Hinsicht als auch bei der Wahl des Mediums bzw. Genres, zeichnet sie aus.

Der Publizist und Schriftsteller Mathias Grilj hat sich auch als Theaterautor und Lyriker einen Namen gemacht. Rezka Kanzian, Schauspielerin, Leiterin des werkraum theaters in Graz, schreibt Lyrik in deutscher und slowenischer Sprache, bewegt sich zwischen den Sphären. Die Brüder Samuel Mago und Mágó Károly verbinden nicht nur Wien und Budapest, sie machen in ihren Kurzgeschichten aus dem Leben der Roma Verborgenes sichtbar. Elena Messner, die zwischen Wien und Aix-en-Provence pendelt, wandelt in ihren Prosatexten, Essays und Theaterstücken ebenso in Zwischenzonen wie der Wortakrobat Jani Oswald, der in seiner Lyrik selbst kleinste Worteinheiten formt und verformt.

Abschlussveranstaltung der Lesereihe lingua franca: zwei länder – drei städte – fünf lesungen (Graz – Ljubljana – Klagenfurt – Graz).

In Kooperation mit Institut für Slawistik

 

Preis: € 6,00
Preis ermäßigt: € 4,00
Raum: Saal
Tickets: verfügbar

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