Yevgeniy Breyger

1989 in Charkiw in der Ukraine geboren, studierte an den Literaturinstituten Hildesheim und Leipzig sowie an der Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main. Er ist als Übersetzer, Herausgeber, Kurator und Lektor tätig. Für den Gedichtband Frieden ohne Krieg (2023, kookbooks), wurde er u. a. mit dem Christine Lavant Preis, dem Klopstock-Preis für neue Literatur und dem Literaturpreis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. Zudem erhielt er den Reinhard-Priessnitz-Preis 2025 und den Literaturpreis der deutschen Wirtschaft 2025. Breyger lehrt am Institut für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien, wo er auch lebt. Zuletzt: hallo niemand (Suhrkamp 2026).