Anna Mitgutsch

Geboren 1948 in Linz, Studium der Germanistik und Anglistik in Salzburg (1974 Promotion über die Lyrik von Ted Hughes). Assistentin an der Amerikanistik der Universität Innsbruck, Lehrtätigkeit an britischen Universitäten und in Seoul, Südkorea. In den siebziger/ achtziger Jahren Assistant Professor an amerikanischen Universitäten und Colleges in New York und in Massachusetts. In den neunziger Jahren writer-in-residence an verschiedenen amerikanischen Universitäten und Lehraufträge an österreichischen Universitäten. Lebte dreißig Jahre abwechselnd in Linz und Boston. Seit 1985 freischaffende Schriftstellerin und Essayistin.

 

Veröffentlichungen u.a.:
Die Züchtigung (Claassen 1985, dtv)
Das andere Gesicht (Claassen 1986 , dtv)
Ausgrenzung (Luchterhand 1989, dtv)
In fremden Städten (Luchterhand 1992, dtv)
Abschied von Jerusalem (Rowohlt Berlin 1995, dtv)
Erinnern und Erfinden. Grazer Vorlesungen. (Droschl 1999)
Haus der Kindheit (Luchterhand 2000, dtv)
Familienfest (Luchterhand 2003, btb)
Zwei Leben und ein Tag (Luchterhand 2007, btb)
Wenn du wiederkommst (Luchterhand 2010, btb)
Die Grenzen der Sprache. An den Rändern des Schweigens. Essays in der Reihe Unruhe Bewahren (Residenz 2013)
Die Welt, die Rätsel bleibt. Essays (Luchterhand 2013)
Die Annäherung (Luchterhand 2016)
Unzustellbare Briefe (Luchterhand 2024)