Geboren 1983 in Klagenfurt, aufgewachsen in Ljubljana und Salzburg, Studium der Komparatistik und Kulturwissenschaften in Wien und Aix-en-Provence. Neben Lehrtätigkeiten in Wien, Berlin, Innsbruck und Marseille ist die Autorin auch als Übersetzerin aus dem Slowenischen und dem Kroatischen/Serbischen, als Herausgeberin und Kulturvermittlerin tätig. Sie schreibt Prosa, Essays und Theatertexte. 2011 war sie Mitkoordinatorin des Auftritts Serbiens als Schwerpunktland auf der Leipziger Buchmesse. Sie ist u.a. gemeinsam mit Eva Schörkhuber Mitbegründerin der literarischen Plattform textfeld südost und organisiert u. a. die Wiener Soundspaziergänge sowie das Literaturfestival Sommerloch mit. Elena Messner lebt derzeit in Marseille und unterrichtet am Institut für Germanistik an der Universität Aix/Marseille. Veröffentlichungen u.a.: Postjugoslawische Antikriegsprosa. Eine Einführung (Turia und Kant 2014) Das lange Echo. Roman (Edition Atelier 2014) In die Transitzone. Roman (Edition Atelier 2016)

Elena Messner