Geboren 1984, ist Autorin und Journalistin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Gesellschaft, ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist der Umgang mit Desinformation und Hasskommentaren. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bruno-Kreisky-Sonderpreis für das politische Buch für Hass im Netz. Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können (Brandstätter 2016) . Weiters erschienen bei Brandstätter: Lügen im Netz. Wie Fake News, Populisten und unkontrollierte Technik uns manipulieren. (2017), Wider die Verrohung (2024), Feindbild Frau (2026).

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Ingrid Brodnig