Geboren 1984 in Österreich, studierte Geisteswissenschaften und Gesang in Graz, Paris, Wien und Kathmandu. Sie ist als Philosophin, als Publizistin und als Dozentin in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig (u.a. am Universitätslehrgang „Philosophische Praxis“ der Universität Wien) sowie als freiberufliche Künstlerin an internationalen Kunstprojekten und Ausstellungen beteiligt. Die Schwerpunkte ihrer philosophischen und wissenschaftlichen Arbeit liegen in der philosophischen Anthropologie, politischen Philosophie, interkulturellen Ethik und der philosophischen Praxis. Sie ist Obfrau des Vereins für praxisnahe Philosophie und im Vorstand der Gesellschaft für angewandte Philosophie (gap). Artikel in diversen österreichischen Medien, unter anderem in Kleine Zeitung, Die Presse, Wiener Zeitung und Der Standard. Lisz Hirn lebt und arbeitet derzeit in Wien.

Veröffentlichungen u.a.:
Friedrich Nietzsche – Die menschliche Existenz zwischen Hedonismus und Pessimismus (Verlagshaus Hernals 2009)
Global Humanism. Möglichkeiten und Risiken eines neuen Humanismusmodells (Verlagshaus Hernals 2011)
Vernünftige Wege zum Glück (gem. m. Anton Grabner-Haider, Verlagshaus Hernals 2011)
Macht und Illusion. Wie Medien unsere Auffassung der Wirklichkeit beeinflussen (Verlagshaus Hernals 2014)
Geht’s noch! Warum die konservative Wende für Frauen gefährlich ist (Molden 2019)
Wer braucht Superhelden. Was wirklich nötig ist, um unsere Welt zu retten (Molden 2020)
Macht Politik böse? Zehn Trugschlüsse (Leykam 2022)
Der überschätzte Mensch. Anthropologie der Verletzlichkeit
(Zsolnay 2023)

 

Lisz Hirn