Nora Gomringer

Geboren 1980 geboren, ist Schweizerin und Deutsche. Sie ist Lyrikerin, Filmemacherin und schreibt und spricht für Radio, Fernsehen und Feuilleton. Opernlibretti und Theaterarbeiten sowie zahlreiche Zusammenarbeiten mit Bildenden Künstler*innen machen sie zu einer der bekanntesten Dichterinnen ihrer Generation. 2015 erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis, 2022 den Else Lasker-Schüler-Preis und zuletzt wurde sie 2025 mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet. Nora Gomringer lebt in Bamberg, wo sie das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia als Direktorin leitet.

 

Veröffentlichungen u.a.:
Sag doch mal was zur Nacht (Voland & Quist 2006)
Klimaforschung (Voland & Quist 2008)
Nachrichten aus der Luft (Voland & Quist)
Ich werde etwas mit der Sprache machen (Voland & Quist 2011)
Monster Poems. Mit Illustrationen von Reimar Limmer. (Voland & Quist  2013)
Mein Gedicht fragt nicht lange reloaded (Voland & Quist 2015)
Morbus (Voland & Quist 2015).
Mein Gedicht fragt nicht lange reloaded. Buch mit Audio-CD (Voland & Quist 2015)
achduje. Sprechtexte (Der gesunde Menschenversand 2015)
Ich bin doch nicht hier, um Sie zu amüsieren (Voland & Quist 2015)
Peng Peng Peng (mit Philipp Scholz; Voland & Quist 2017)
Moden. Mit Illustrationen von Reimar Limmer. Buch mit Audio-CD (Voland & Quist 2017)
Gedichte aus/auf Netzhaut – vom Verhandeln des Poetischen im Öffentlichen. (Lyrik Kabinett 2019)
Gottesanbieterin. Gedichte (Voland & Quist 2020)
Am Meerschwein übt das Kind den Tod. Ein Nachrough (Voland & Quist 2025)