Doris Knecht

Geboren 1966 in Rankweil/Vorarlberg. Begann ihre Karriere in Wien als Putzfrau, Barfrau, Sekretärin und Radiopiratin. Ab 1989 arbeitete sie beim Falter, zuletzt als stv. Chefredakteurin, danach bei profil und beim Zürcher Tagesanzeiger Magazin. Schrieb nebenbei für die NZZ und die Presse und nach wie vor als Kolumnistin für den Falter. Seit 2005 schreibt sie im Kurier die Kolumne „Knecht“. Ihr erster Roman Gruber geht (2011) wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert und 2015 fürs Kino verfilmt.

Veröffentlichungen u.a.:
Hurra. Wien – Zürich – Wien, Anleitung zum Doppelleben in 111 Schritten (gem. m. Robert Menasse; Czernin 2004)
So geht das! – Wie man fidel verspießert (Czernin 2006)
Moment Mal! Lästigsein lohnt sich (Molden 2006)
Gut, ihr habt gewonnen: Neue Geschichten vom Leben unter Kindern (Czernin 2008)
So schön schwanger (Antje Kunstmann 2008)
Darf’s sonst noch was sein? – Mehr Geschichten vom Leben unter Kindern (Czernin 2010)
Gruber geht! Roman (Rowohlt 2011)
Man kriegt so viel zurück! (Rowohlt 2012)
Besser. Roman (Rowohlt 2013)
Wald. Roman (Rowohlt 2015)
Alles über Beziehungen. Roman (Rowohlt 2017)